Sportwetten ohne Steuer

Sportwetten Quoten

 

Sportwetten wurden in Deutschland bis Mitte 2012 nicht versteuert, die Spieler behielten ihren Gewinn vollständig. Die Wettanbieter mussten ebenfalls keine Steuer abführen, Sportwetten befinden sich bis heute in Deutschland in einer juristischen Grauzone. Seit dem Juli 2012 begannen einige Wett-Anbieter Ihren Kunden eine Wettsteuer in Höhe von 5% aufzuerlegen. Andere Buchmacher führen zwar selbst eine Steuer (für ihre Kunden) ab, legen diese aber nicht auf die Kunden um.

Wettanbieter ohne Wettsteuer

Wer nun die Wettsteuer umgehen möchte, muss einen Buchmacher wählen, der diese Steuer vollständig selbst trägt und/oder kein Interesse an einer so oder so fragwürdigen Lizenz aus Deutschland hat. Wetten ohne Steuer ist bei Buchmachern die eine deutsche Lizenz beantragt haben oder bereits über eine verfügen nicht möglich. Die folgenden Sportwetten Anbieter belasten aktuell (03/2017) ihre Spieler nicht mit der Wettsteuer: 

 

 

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Die genannten Buchmacher gelten durch die Bank als sehr seriös. Die Wettanbieter verpflichten sich, die Steuer zu übernehmen oder aufgrund einer anderen Lizenzsituation keine Wettsteuer zu erheben. Das ist nicht so selbstverständlich, wie es erscheint. Viele Anbieter nehmen es die  Wettsteuer in Deutschland nicht so genau.

Einige Wettanbieter werben zwar damit, dass es bei ihnen Wetten ohne Steuer gibt, sie führen aber die Steuer nicht ab. Um sich abzusichern, verstecken Buchmacher im Kleingedruckten ihrer Allgemeinen Geschäftsbedingungen einen Halbsatz, der den Spieler zum Abführen der Steuer verpflichtet. Das liest sich in etwa so, dass der Spieler selbst verantwortlich dafür sei, etwaige, in seinem Land vorgeschriebene Steuern zu entrichten - ganz so, als könne das der Wettanbieter nicht wissen und wolle sich auch nicht darum kümmern, weil die Gesetze halt in allen Ländern verschieden ausfallen. Für die Spieler ist das ein echtes Dilemma, denn es wird nicht auf diesem Weg durch die Großzügigkeit des Anbieters die Steuer gespart. Der Buchmacher befindet sich in einer rechtlichen Grauzone, die der Spieler schlimmstenfalls gar nicht bemerkt, wenn er nicht das Kleingedruckte liest. 

Warum wurde die Wettsteuer 2012 in Deutschland eingeführt? 

Hintergrund ist eine Glücksspiel-Lizenzvergabe in Deutschland die sich täglich ändert. Verschiedene Bundesländer, z.B. Schleswig Holstein haben sich bereits am Thema Lizenzvergabe versucht. Als Basis für eine deutsche Lizenz gilt natürlich, dass Steuern abgeführt werden. Buchmacher, die eine deutsche Lizenz wünschen, sind angehalten eine Wettsteuer an den deutschen Fiskus abzutreten. Die Steuer-Höhe beträgt fünf Prozent vom Umsatz, der sich durch den Einsatz des Spielers und/oder durch den Gewinn ergibt. Ein Wettanbieter kann mit der Steuer den Spieler belasten, also schon Einsätze mit fünf Prozent beaufschlagen oder nur den Gewinn belasten, er kann auch einen Teil der Steuer selbst tragen. Die meisten Sportwettenanbieter mit deutscher Lizenz belasten entweder alle Einsätze oder Gewinne ihrer Kunden mit der Sportwettensteuer. Einige Wettanbieter tragen dabei allerdings die Steuern für den Kunden, wie die die oben aufgeführt sind.

Wettanbieter die über keine deutsche Lizenz verfügen, sind aber keinswegs illigal oder unseriös. Das Wetten im Internet ist nach wie vor legal. Deutschland möchte nur einen Teil vom Kuchen abhaben und setzt sich gern mal über europäisches Recht hinweg, wenn es um Steuern in Millionenhöhe geht. Wettanbieter wie Pinnacle, tipico oder bet365 verfügen über europiäische Lizenzen, z.B der LGA auf Malta die in der Wertigkeit nicht schlechter sind. 

Wetten ohne Steuer

Wie auch immer, ein Wettanbieter den Umgang mit der Steuer gestaltet: In jedem Fall schmälert sie mögliche Gewinne des Kunden und macht unter Umständen sogar Einsätze teurer. Viele Sportwetten-Begeisterte fragen sich daher, wie sich diese Steuer auf Sportwetten umgehen ließe. Als Möglichkeit kommt hierfür nur infrage, dass der Spieler einen Anbieter wählt, der die Steuer komplett selbst trägt oder aufgrund einer anderen Lizenzsituation keine Wettsteuern erhebt. Vordergründig ist das auch möglich, jedoch könnte der Wettanbieter die Steuer indirekt an seine Kunde weitergeben, nämlich durch schlechtere Quoten. Wir zeigen auf, welche Wettanbieterauf auf die Berechnung der Wettsteuer verzichten und Sportwetten ohne Steuer anbieten. Auch erläutern wir die wichtigsten Fakten zum Thema. Diese sind deshalb bedeutsam, weil manche Spieler allein durch den Wunsch, die Steuer um jeden Preis zu vermeiden, an unseriöse Buchmacher geraten.

Hier die wichtigsten Fakten zur Steuer auf Sportwetten:

  1. An Buchmacher mit deutscher Lizenz muss eine Wettsteuer gezahlt werden.
  2. Die Höhe der Wettsteuer beträgt fünf Prozent vom Einsatz.
  3. Die Buchmacher können die Wettsteuer an ihre Kunden weitergeben.
  4. Sehr wenige Buchmacher tragen die Steuerlast selbst.
  5. Beide Varianten weisen Vor- und Nachteile auf.

Wetten ohne Steuer: Unser Fazit

Mit der Änderung des Glücksspielvertrages tritt die Wettsteuer für Wettanbieter mit deutscher Lizenz in Kraft. 5% sind auf den Wetteinsatz abzuführen. In unserer Übersicht finden Sie seriöse Wettanbieter die aktuell keine Steuer auf Wetten erheben. Dies ist dem Umstand geschuldet, dass die meisten Wettanbieter Online Sportwetten anbieten. Hier ist dann wieder die Frage - Wem gehört das Internet. Fakt ist rein rechtlich muss jede Wette die in Deutschland abgeschlossen worden ist mit einer Steuer in Höhe von 5% belegt werden. Praktisch ist dies allerdings schwer durchsetzbar. Hat ein Wettanbieter seinen Hauptsitz auf Malta, habe ich die Wette über das Internet abgeschlossen und gehe eine Geschäftsbeziehung in Malta ein. Ich wette also nicht in Deutschland. Die Glücksspiel-Lizenz aus dem europäischen Malta hat natürlich auch in Deutschland Gültigkeit. Beim Geld hört aber gern der europäische Gedanke auf - so hat man das Gefühl.

 Normalerweise werden die Einsätze besteuert, die Gewinne können bei Gelegenheitsspielern steuerfrei bleiben, da auch Verluste nicht gegengerechnet werden dürfen. Sollte aber ein Spieler sein Einkommen zu einem großen Teil oder gar überwiegend aus Sportwetten bestreiten, stuft ihn das Finanzamt als Profi ein und möchte dann auch vom Gewinn etwas sehen. Das kann auch einem Gelegenheitsspieler passieren, der einmal einen großen Treffer landet. Aus diesem Grund ist das Thema der Wettsteuern sehr sensibel. 

 

 

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