Tipico Bundesliga Saison 2018/19: Wett-Tipps und Prognose

Tipico Bundesliga

Nein, Bundesliga Fußball gibt’s nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich. In der Alpen-Republik wird in der höchsten Spielklasse des Landes lediglich noch der Sponsoren-Name hinzugefügt. Die Teams kicken in Österreich in der „Tipico Bundesliga“. Der deutsche Buchmacher ist seit einigen Jahren in unserem Nachbarland das Unterstützer des Spitzen-Fußballs am Ball. Zur neuen österreichischen Saison 2018/19 gibt’s einige tief greifende Veränderungen. Die Bundesliga wurde auf 12 Mannschaften aufgestockt. Des Weiteren wird in einem komplett neuen Modus gespielt. Die neuen Regeln und der erweiterte Spielplan versprechen zusätzliche Spannung. Oder doch nicht? Marschiert das Top-Team der letzten Jahre – der Red Bull Salzburg – erneut mühelos zum Titel? Sie werden es erfahren, hier.

Die besten Wett-Tipps für die österreichische Bundesliga

Wir werden ihnen Woche für Woche die heißesten, österreichischen Bundesliga Wett-Tipps präsentieren. Sie finden bei uns die Formkurven der Teams, die Heim- und die Auswärtsbilanz sowie natürlich den Tabellenstand. Machen Sie sich selbst ein Bild und setzen Sie im Anschluss eine erfolgreiche, österreichische Tipico Bundesliga-Wette. Natürlich gibt’s von uns zusätzlich eine Prognose. Mit welchem Resultat rechnen wir in der Analyse?

Wer seine österreichischen Bundesliga-Wetten langfristig erfolgreich spielen möchte, benötigt dazu natürlich die besten Wettquoten. Im Quotenvergleich präsentieren wir immer das beste Angebot und zwar für jede Partie. Trotz des Namens gibt’s die Bundesliga-Spiele natürlich nicht nur bei Tipico. Im Buchmacher-Check zeigen wir ihnen die Top-Wettportale für die Fußballwetten in unserem Nachbarland.

Die Teilnehmer der österreichischen Bundesliga 2018/19

Wie eingangs erwähnt, ist die österreichische Bundesliga 2018/19 von zehn auf zwölf Mannschaften aufgestockt worden. Im Vorjahr ist kein Team abgestiegen. Der SKN St. Pölten hat sich in der Relegation gegen den SC Wiener Neustadt noch gerettet. Aus der zweiten Liga haben es zudem zwei Clubs nach oben geschafft. Folgende Vertretungen werden in der Saison 2018/19 um Punkte und Plätze streiten:

Team Saison 17/18 Trainer Kapitän
Red Bull Salzburg 1. Marco Rose Alexander Walke
SK Rapid Wien 3. Goran Djuricin Stefan Schwab
FK Austria Wien 7. Thomas Letsch Alexander Grünwald
SK Sturm Graz 2. Heiko Vogel Stefan Hierländer
LASK Linz 4. Oliver Glasner Gernot Trauner
SCR Altach 8. Werner Grabherr Philipp Netzer
FC Admira Wacker Mödling 5. Ernst Baumeister Daniel Toth
Wolfsberger AC 9. Christian Ilzer Michael Sollbauer
SV Mattersburg 6. Gerald Baumgartner Nedeljko Malic
SKN St. Pölten 10. Dietmar Kühbauer Dominik Hofbauer
FC Wacker Innsbruck Aufsteiger Karl Daxbacher Christoph Freitag
TSV Hartberg Aufsteiger Markus Schopp Siegfried Rasswalder

Die österreichische Fußballmeisterschaft wird in den kommenden Monaten zum 102. Mal ausgespielt. Unter dem Name „Bundesliga“ stehen sich die Clubs zum 45. Mal gegenüber. Interessant ist, dass es zwei Vereine tatsächlich geschafft haben nie aus der höchsten Spielklasse abzusteigen. Der FK Austria Wien sowie der Ortsrivale Rapid Wien sind seit 1911/12 erstklassig. Der SK Sturm Graz ist seit 1966/67 dabei, die Salzburger seit 1989/90. Alle andere Mannschaften können mit Fug und Recht in einer gewissen Form als Fahrstuhl-Mannschaften angesehen werden.

Sponsoring: In Österreich ist es schon seit einigen Jahren normal, dass die Bundesliga zusätzlich den Sponsorenname trägt. Den Anfang von 1998 bis 2011 hat dabei T-Mobile gemacht, es folgte für drei Spielzeiten Tipp3. Tipico ist seit der Saison 2014/15 dabei.

Die besten 3 Buchmacher für Tipico Bundesliga Wetten

Wettanbieter Kontitionen Bonus
  • deutsche Wettanbieter seit 2004
  • viele stationäre Wettbüros
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Die Rahmendaten und der Modus in der österreichischen Liga

Kommen wir zum veränderten Spielmodus in der österreichischen Bundesliga. In der ersten Phase treffen die Teams in einer normalen, einfachen Doppelrunde bestehend aus Hin- und Rückspiel aufeinander. Dies heißt, in der Hauptrunde der Bundesliga in Österreich werden 22 Spieltage absolviert. Im Anschluss wird die Bundesliga in zwei Gruppen a jeweils sechs Teams geteilt. Die Top-Mannschaften spielen in der Finalphase den Meister aus, die anderen Vertretungen reihen sich in die sogenannten Qualifikationsrunde ein. Gespielt werden jeweils nochmals Hin- und Rückspiel, so dass weitere zehn Spieltage hinzukommen. Nach der Hauptrunde werden die Punkte aller Mannschaften halbiert. Bei einer unrunden Zahl wird abgerundet.

Die ersten Platz der Finalstaffel ist gleichbedeutend mit dem österreichischen Meister der Tipico Bundesliga 2018/19. Der Titelträger sichert sich genau wie der Vize das Startrecht in der Champions League Qualifikation. Der Dritte ist in der Europa League Qualifikation dabei. Der Fünfte muss im Anschluss der eigentlichen Meisterschaft ein Playoffspiel beim Sieger der Qualifikationsstaffel (sprich beim Siebenten) bestreiten. Der Sieger aus diesem Match spielt dann nochmals in Hin- und Rückspiel den letzten verbleibenden Europa League Platz aus. Zusätzlich ist der österreichische Pokalsieger fürs internationale Geschäft qualifiziert. Ist dieser gleichzeitig auf den ersten Meisterschaftsplätzen zu finden, rückten die zusätzlichen Europa League Playoffs einen Rang nach unten.

InfoDer österreichische Bundesliga Start 2018/19 erfolgt bereits am Wochenende um den 27. Juli. Die letzte Runde vor Weihnachten ist auf 16. Dezember terminiert, konkret handelt es sich hierbei um den 18. Spieltag. Die Winterpause ist in diesem Jahr relativ lang angesetzt. Weiter geht’s erst am 24. Februar 2019. Der abschließende Spieltag der Hauptrunde wird am 17. März gespielt. Eine Woche später starten dann die Begegnungen in der Final- und der Qualifikationsrunde bis ca. Mitte Mai. Im Anschluss gibt’s noch die zusätzliche Spiele im Kampf um die Europa League.

Tipico Bundesliga Quoten für den 1. Spieltag bei Tipico (Stand 25.06.2018)

Die fünf Top Transfers vor der Saison

Die Bundesliga-Clubs sind natürlich vor der neuen Spielzeit auf dem Transfermarkt tätig geworden. In allen Vereinen hat es Zu- und Abgänge gegeben. Die wichtigsten Spielerwechsel haben wir ihnen folgend zusammengestellt:

Zlatko Junuzovic

Zlatko Junuzovic (Herbert Kratky / Shutterstock.com)

Zugänge

  1. Zlatko Junuzovic (Österreich) vom SV Werder Bremen zum RB Salzburg: ablösefrei (Wert 5 Mio €)
  2. Jérôme Onguéné (Frankreich/Kamerun)  vom VfB Stuttgart zum RB Salzburg: Ablöse 2 Mio €
  3. Andrija Pavlovic (Serbien) vom FC Kopenhagen zu Rapid Wien: Ablöse 1,4 Mio €
  4. Jasper van der Werff (Schweiz/Niederlande) vom FC St. Gallen zum RB Salzburg: Ablöse 800.000 €
  5. Deni Alar (Österreich/Kroatien) vom SK Sturm Granz zu Rapid Wien: Ablöse 600.000 €

Abgänge

  1. Valon Berisha (Kosovo) vom RB Salzburg zu Lazio Rom: Ablöse 7,5 Mio €
  2. Valentino Lazaro (Österreich) vom RB Salzburg zu Hertha BSC: Ablöse 6,5 Mio €
  3. Dimitri Oberlin (Schweiz/Kamerun) vom RB Salzburg zum FC Basel: Ablöse 4,1 Mio €
  4. Louis Schaub (Deutschland/Österreich) von Rapid Wien zum 1. FC Köln: Ablöse 3,5 Mio €
  5. Raphael Holzhauser (Österreich) von Austria Wien zu Grasshoppers Zürich: ablösefrei (Wert 3 Mio €)

Weitere Daten zur anstehenden Saison

In der Tipico Bundesliga spielen „nur“ 90 Legionäre. Dies entspricht bei insgesamt 327 Spielern, die momentan bei den österreichischen Clubs unter Vertrag stehen einem Prozentsatz von 27,5. Der Wert ist für eine europäische Liga außergewöhnlich gering und zeigt, dass in unserem Nachbarland a) großer Wert auf die Förderung der eigenen Talente gelegt wird und b) auch die gestandenen, österreichischen Fußballer noch immer zum Zuge kommen. Lediglich die Top-Akteure der Nationalmannschaft sind im Ausland aktiv, vorwiegend in Deutschland, teilweise aber auch in England.

Als wertvollster Spieler der Bundesliga wird momentan der Nationalspieler von Mali Diadie Samassékou mit einer Markt-Taxierung von 18 Mio € gesehen. Der defensive Mittelfeldmann der Bullen aus Salzburg hat einen riesigen Leistungssprung vollzogen. 2015 war er von seinem Heimatclub dem AS Real Bamako zum FC Liefering gekommen. 2016 ist er für schlappe 300.000 Euro zu Red Bull Salzburg gewechselt.

In diesen Stadien wird gespielt

Große, beeindruckende Stadien hat es in Österreich schon immer gegeben. Im Zuge der Europameisterschaft 2008 wurden die wichtigsten Arenen auf den neusten Stand gebracht. Die Zuschauerzahlen in unserem Nachbarland gehen jedoch sehr weit auseinander. Während die Traditionsclubs in Wien beispielsweise vor beeindruckenden Kulissen agieren, gibt’s draußen auf dem Land zum Teil Regionalliga-Niveau. Wir haben ihnen folgend die Stadien der Bundesligisten inklusive der Fassungsvermögen zusammengestellt.

Verein Stadion Kapazität
Red Bull Salzburg Red Bull Arena 30.188
SK Rapid Wien Allianz-Stadion 28.345
FK Austria Wien Generali Arena 17.500
SK Sturm Graz Merkur Arena 16.364
LASK Linz TGW Arena 6.009
SCR Altach CashPoint Arena 8.500
FC Admira Wacker Mödling BSFZ Arena 12.000
Wolfsberger AC Lavanttal Arena 7.300
SV Mattersburg Pappelstadion 15.700
SKN St. Pölten NV Arena 8.000
FC Wacker Innsbruck Tivoli Stadion Tirol 16.005
TSV Hartberg Profertil Arena 4.500

Sicherlich werden sich einige fachkundige Fußballfans fragen, wo das altehrwürdige „Ernst Happel Stadion“ in Wien geblieben ist. Nein, das Zentrum des österreichischen Fußballs, die Stätte unvergesslicher Derbys hat nicht ausgedient. Da sich Rapid und Austria mittlerweile jedoch eigene Arenen gebaut haben, wird das „Ernst Happel Stadion“ nur noch für die Spiele der Nationalmannschaft genutzt.

Die österreichischen Meisterschaften im Überblick

Die höchste Spielklasse in unserem Nachbarland wird scherzhafter Weise mittlerweile als die „Energy Drink Liga“ Europas bezeichnet. So ganz falsch ist dies tatsächlich nicht. Red Bull Salzburg hat sich in den zurückliegenden Jahren zum alleinigen und klaren Dominator aufgeschwungen, wie die Meisterliste seit der Jahrestausende zeigt:

rb salzburgSK-Sturm-Graz

  • 2000/01: FC Wacker Innsbruck
  • 2001/02: FC Wacker Innsbruck
  • 2002/03: Austria Wien
  • 2003/04: Grazer AK
  • 2004/05: Rapid Wien
  • 2005/06: Austria Wien
  • 2006/07: Red Bull Salzburg
  • 2007/08: Rapid Wien
  • 2008/09: Red Bull Salzburg
  • 2009/10: Red Bull Salzburg
  • 2010/11: Sturm Graz
  • 2011/12: Red Bull Salzburg
  • 2012/13: Austria Wien
  • 2013/14: Red Bull Salzburg
  • 2014/15: Red Bull Salzburg
  • 2015/16: Red Bull Salzburg
  • 2016/17: Red Bull Salzburg
  • 2017/18: Red Bull Salzburg

Wer seine österreichischen Bundesliga Wett-Tipps im Langzeitbereich platzieren möchte, sollte wissen, dass es Überraschungen in der Alpen-Republik nur sehr selten gibt. Die Meistertitel in der Fußball-Geschichte verteilen sich lediglich auf 15 Vereine und zwar folgendermaßen:

  • SK Rapid Wien: 32 Titel – 1911/12, 1912/13, 1915/16, 1916/17 1918/19, 1919/20, 1920/21, 1922/23, 1928/29, 1929/30, 1934/35, 1937/38, 1939/40, 1940/41, 1945/46, 1947/48, 1950/51, 1951/52, 1953/54, 1955/56, 1956/57, 1959/60, 1963/64, 1966/67, 1967/68, 1981/82, 1982/83, 1986/87, 1987/88, 1995/96, 2004/05, 2007/08
  • FK Austria Wien: 24 Titel – 1923/24, 1925/26, 1948/49 1949/50, 1952/53, 1960/61, 1961/62, 1962/63, 1968/69, 1969/70, 1975/76, 1977/78, 1978/79, 1979/80, 1980/81, 1983/84, 1984/85, 1985/86, 1990/91, 1991/92, 1992/93, 2002/03, 2005/06, 2012/13
  • Red Bull Salzburg: 12 Titel – 1993/94, 1994/95, 1996/97, 2006/07, 2008/09, 2009/10, 2011/12, 2013/14, 2014/15, 2015/16, 2016/17, 2017/18
  • FC Wacker Innsbruck: 10 Titel – 1970/71, 1971/72, 1972/73, 1974/75, 1976/77, 1988/89, 1989/90, 1999/2000, 2000/01, 2001/02
  • FC Admira Wacker Mödling: 9 Titel – 1926/27, 1927/28, 1931/32, 1933/34, 1935/36, 1936/37, 1938/39, 1946/47, 1965/66
  • First Vienna FC 1894: 6 Titel – 1930/31, 1932/33, 1941/42, 1942/43, 1943/44, 1954/55
  • Wiener AC: 4 Titel – 1900/01, 1901/02, 1902/03, 1914/15
  • SK Sturm Graz: 3 Titel – 1997/98, 1998/99, 2010/11
  • Wiener Sport-Club: 1921/22, 1957/58, 1958/59
  • Grazer AK: 1 Titel – 2003/04
  • SK VÖEST Linz: 1 Titel – 1973/74
  • LASK Linz: 1 Titel – 1964/65
  • SC Hakoah Wien: 1 Titel – 1924/25
  • Floridsdorfer AC: 1 Titel – 1917/18
  • Wiener AF: 1 Titel – 1913/14

Die Rekorde im österreichischen Fußball (Spieler)

Die meisten Begegnungen im österreichischen Oberhaus hat die Austria Legende Robert Sara absolviert. Er ist 581 in der Bundesliga in unserem Nachbarland aufgelaufen. Heute ist Sara als Co-Trainer bei seinem Club in Wien tätig. Auf dem Fuße folgt ihm ein zweiter legendärer Spieler, jedoch vom Ortsrivale Rapid – Heribert Weber. Der ehemalige Innenverteidiger hat nur vier Spiele weniger auf seinem Konto. Weber hat nicht nur für Rapid Wien gespielt, sondern kurzzeitig auch in Graz und zum Karriere-Ende in Salzburg.

Die meisten Buden in der österreichischen Liga hat Robert Dienst mit 323 Treffern gemacht. Der Stürmer hat von 1942 bis 1968 aktiv gespielt. Drei Treffer weniger hat der allseits bekannte Hans Krankl vorzuweisen. Die meisten Buden hat der Angreifer, der zwischenzeitlich auch für den FC Barcelona gespielt hat, für Rapid Wien geschossen. Krankl war zwischen 2002 und 2005 Trainer der österreichischen Nationalmannschaft.

Ein weiterer interessanter Rekord geht an einen Deutschen, an Schlussmann Marc Ziegler. Der Keeper war in seiner Zeit beim FC Tirol Innsbruck 1085 Minuten ohne Gegentor geblieben. Später hat Ziegler in Dortmund und in Stuttgart meist die Reservistenrolle eingenommen.

Die Tipico Bundesliga im internationalen Fußball

Bis vor wenigen Monaten wäre die Einschätzung an dieser Stelle noch komplett negativ ausgefallen, doch die Zeiten haben sich etwas geändert. Der RB Salzburg hat sich im Vorjahr tatsächlich bis ins Halbfinale der Europa League vorgespielt. Anderseits sind die Bullen noch immer der Kandidat schlechthin, der Jahr für Jahr in der Qualifikation zur Königsklasse scheitert.

Die restlichen, österreichischen Clubs spielen international eher eine ungeordnete Rolle. Der Einzug in die Gruppenphase der Europa League ist möglich, mehr aber kaum. Eine Ko-Runde wäre für einen Bundesligisten bereits ein riesiger Erfolg.

Unsere Wettprognose für die Saison 2018/19

In der Tipico Bundesliga 2018/19 Prognose sind wir uns relativ sicher. Es wird sich nichts ändern. Wir sehen Red Bull Salzburg erneut auf dem ersten Platz. Der Club steht vor allem finanziell deutlich vor der Konkurrenz. Obwohl einige, wichtige Spieler den Verein verlassen haben, wird Marco Rose abermals ein Top-Team auf den Rasen schicken, welches die Liga dominiert.

Für alle anderen Mannschaften sollte es nur um die Plätze dahinter gehen, wobei Rapid Wien und der SK Sturm Graz die besten Voraussetzungen haben, oben mitzuspielen. Richtig aufgerüstet hat man zugleich bei der Austria. Wir sehen die Veilchen stärker als in der abgelaufen Spielzeit, aber nicht ganz oben dabei. Gleiches trifft auf das Überraschungsteam des Vorjahres aus Mödling zu.

Des Weiteren glauben wir, dass der FC Wacker Innsbruck als Aufsteiger eine insgesamt gute Rolle spielen kann. Die Abstiegskandidaten sind für uns in der Bundesliga Wettanalyse der SKN St. Pölten und der TSV Hartberg.

Die besten 3 Buchmacher für die Tipico Bundesliga Wett-Tipps im Detail

Bundesliga Wetten für Österreich werden Sie bei jedem Onlinewettanbieter im Internet finden. Nachfolgend haben wir ihnen drei Buchmacher herausgesucht, die einen besonderen Fokus auf den Fußball in unserem Nachbarland legen.

Tipico

An erster Stelle muss hierbei natürlich der Hauptsponsor selbst genannt werden – Tipico. Verständlicherweise werden die Begegnungen in der „eigenen“ Bundesliga in einen besonderen Mittelpunkt gestellt. Tipico ist übrigens zusätzlich noch Sponsor beim RB Salzburg.

Go Tipico

Der deutsche Wettanbieter ist seit 2004 am Markt und mit einer EU-Lizenz der Malta Gaming Authority ausgestattet. Neben dem Online-Geschäft ist Tipico in Deutschland mit stationären Wettbüros vertreten.

Bet-at-Home

bet-at-homeBet-at-Home wurde zur Jahrtausendwende in Oberösterreich gegründet und hat trotz der firmentechnischen Umsiedlung nach Deutschland den Bezug zur Heimat nicht verloren. Das Wettunternehmen ist Premium Partner vom FK Austria Wien.

betclic1

Hinter dem Wettanbieter steht eine Firmen-Holding mit Sitz in Düsseldorf, deren Aktien der Börse in Frankfurt gehandelt werden. Rechtlich gehört Bet-at-Home seit einigen Jahren zur französisch-kanadischen Betclic Everest Gruppe.

CashPoint / XTiP

CashPoint gibt’s bereits seit 1996. Der Buchmacher, der in unserem Nachbarland auch stationär sehr gut vertreten ist, gehört zur bekannten deutschen Gauselmann AG. CashPoint ist seit Jahren Partner des SCR Altach.

Go Cashpoint

Anzumerken ist, dass der Onlineanbieter selbst keine deutschen Kunden mehr annimmt. Die hiesigen Sportwetter müssen zum Partnerlabel XTiP ausweichen, welches mit einem identischen Wettprogramm am Start ist.

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