Wett-Tipp: Israel – Österreich (EM-Qualifikation | 24.03.2019)

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In Gruppe G steht Österreich beim Gastspiel in Israel schon unter Druck (Foto: Shutterstock.com)

Um einen kompletten Fehlstart in die EM 2020-Quali zu vermeiden, muss für die österreichische Nationalmannschaft nach der 0:1-Pleite gegen Polen nun am Sonntag in Israel ein Sieg her. Anstoß im Sammy Ofer Stadium in Haifa ist um 18:00 Uhr. Was unsere Sportwetten-Experten zu dem richtungsweisenden Duell in Gruppe G sagen, lesen Sie in unserer Vorschau, die wir wie gewohnt mit einem konkreten Wett-Tipp abrunden.

Israel gegen Österreich: Die Ausgangslage

Am Donnerstag war das ÖFB-Team von Trainer Franco Foda gegen Polen zwar die spielstärkere Mannschaft, ging aber nach einem Treffer von Milans Shootingstar Krzysztof Piatek als Verlierer vom Platz gehen.

Damit steht Österreich bereits am 2. Spieltag unter Druck. Die Brisanz wird durch die Tatsache erhöht, dass die Gastgeber ausgerechnete von ÖFB-Rekordspieler Andreas Herzog trainiert werden.

Star der israelischen Mannschaft ist ebenso ein Spieler mit Österreich-Verbindung: Red Bull Salzburg Torjäger Munas Dabbur soll im Angriff der Israelis für die Tore sorgen. Zum Auftakt der EM-Qualifikation trennte sich Israel von Slowenien übrigens 1:1.

Auf Seiten der Österreicher werden auch ohne den verletzten David Alaba zahlreichen Legionäre aus der deutschen Bundesliga auf dem Platz stehen. So wollen Martin Hinteregger (Eintracht Frankfurt), Marcel Sabitzer (RB Leipzig), Julian Baumgartlinger (Bayer Leverkusen), Konrad Laimer (RB Leipzig) und Guido Burgstaller (Schalke 04) die ersten Punkte auf dem Weg zur EURO 2020 einfahren.

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Wie ist Israel in Form?

Die Israelis kamen zum Auftakt nicht über einen Punktgewinn hinaus. In der Partie gegen die Slowenen hatten sie vor allem in der ersten Hälfte Probleme, konnten den Rückstand nach der Pause aber durch ein Tor von Eran Zahavi) egalisieren.

In der Schlussphase war es ein Spiel mit Chancen auf beiden Seiten, der Lucky Punch gelang aber nicht. Es war nach drei Siegen und drei Niederlage das erste Remis im siebten Spiel unter der Regie von Andi Herzog auf der israelischen Bank.

Gegen sein Heimatland würde Herzog diese Bilanz nur allzu gerne mit dem vierten Erfolg verschönern – kann der Coach dafür den richtigen Matchplan austüfteln?

Wie ist Österreich in Form?

Eigentlich sollte sich nach einer 0:1-Niederlage Ernüchterung in einem Team breitmachen. Nicht aber bei der Nationalelf von Österreich. „Ich vertraue meiner Mannschaft. Keiner von denen muss irgendwie den Kopf hängen lassen“, sagte etwa Stürmer Marko Arnautovic nach Abpfiff der 90 Minuten.

Die Spielweise inklusive vieler Torchancen passte gegen Polen, nur das Ergebnis war eben nicht. Das muss sich in Israel zwingend ändern, wenn man nicht bereits nach zwei Partien ins Hintertreffen der Gruppe geraten will.

Die Teilnahme an der EM 2020 ist das erklärte Ziel der Verbands und dafür müssen Arnautovic & Co. in Haifa ihre Möglichkeiten nutzen. Geht der Plan der Österreicher diesmal auf oder heißt es wieder: „Gut gespielt, aber keine Punkte geholt“?

Wetten auf Israel gegen Österreich: Das sind die Quoten

Trotz der Auftaktpleite gegen Polen, gilt die österreichische Nationalmannschaft bei den Buchmachern als Favorit. Bei Betsson gibt es für einen Sieg der Alpenrepublik eine 2,40-Quote. Ein Heimsieg der Israelis wird dagegen mit einer 3,15-Quote gehandelt. Setzen Sie auf Remis, können Sie um 3,3-faches Geld reicher werden.

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Die Quoten der Buchmacher und die Favoritenrolle des ÖFB-Teams werden übrigens auch von der FIFA-Weltrangliste belegt. Während Österreich hier auf dem 23. Platz zu finden sind, taucht Israel erst auf Rang 92 auf.

Wett-Tipp: Israel – Österreich (24. März 2019)

Neunmal trafen die beiden Nationen bislang aufeinander, nur eine Partie konnte Israel gewinnen. Die letzten beiden Duelle sind schon einige Zeit her. 2001 trennte man sich in der WM-Quali 1:1 in Israel und das Rückspiel in Wien gewann Österreich mit 2:1.

Damaliger Torschütze zum Siegtreffer war übrigens Andi Herzog. Diesmal hat der ehemalige Mittelfeldstar von Werder Bremen keinen Grund zum Jubeln, denn sein Team liefert zwar einen harten Fight, verliert am Ende aber knapp mit 1:2.