Mein „Quick-Win“ zum Spiel
- Handball EM 2026
- Tipp: Über 62,5 Tore
- Quote: 2.26
- Wettanbieter: Supabet
- Risiko: Hoch
- Begründung: Beide Teams definieren sich aktuell über den Angriff. Die Färöer kassieren gegen Top-Teams fast immer 30+ Tore, werfen aber selbst viel. Die Schweiz präsentierte sich zuletzt offensiv in Torlaune (38 Treffer gegen die Ukraine).
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Meine Analyse zum Spiel
Das Duell zwischen den Färöer Inseln und der Schweiz ist für mich eines der spannendsten Spiele des ersten Tages, rein aus taktischer Sicht. Die Färöer sind die großen Romantiker des Handballs aktuell, angeführt von ihrem Kieler Shootingstar Elias Ellefsen. Sie spielen einen extrem schnellen, risikobehafteten Ball.
Aber: Die Vorbereitung hat gezeigt, dass die Defensive auf internationalem Top-Niveau (noch) nicht mithalten kann. Gegen Kaliber wie Dänemark und Norwegen setzte es deutliche Klatschen mit vielen Gegentoren. Die Schweiz hingegen reist mit breiter Brust an. Die Mannschaft um die Achse Lucas Meister und Andy Schmid hat in den Tests Selbstvertrauen getankt. Ich sehe hier ein Spiel, in dem das Visier auf beiden Seiten offen sein wird. Die Färöer können nicht mauern, das liegt nicht in ihrer DNA, und die Schweiz wird die Lücken nutzen.
Schlüsselfaktoren für den Tipp
- Der „Ellefsen-Faktor“: Elias Ellefsen (THW Kiel) ist das Herzstück der Färöer. Er treibt das Tempo unermüdlich an, was zwangsläufig zu vielen Angriffen (und Gegenstößen bei Fehlern) führt. Das treibt den Score nach oben.
- Schweizer Offensiv-Flow: Die Eidgenossen haben zuletzt gegen die Ukraine 38 Tore erzielt. Das zeigt, dass die Abläufe im Angriff stimmen und sie gegen physisch unterlegene Gegner (was die Färöer teilweise sind) Lösungen finden.
- Defensive Instabilität der Färöer: In den letzten drei Tests kassierte der Inselstaat immer mindestens 30 Gegentore. Gegen Dänemark waren es sogar 39. Die Abwehr steht oft zu offen gegen körperlich starke Kreisläufer und Rückraumschützen.
Statistik-Check
Ein Blick auf die Zahlen untermauert die Tendenz zum „Over“:
- Gegentor-Flut: Die Färöer kassierten in der Vorbereitung im Schnitt über 34 Gegentore pro Spiel gegen Top-Gegner (24:39 vs. Dänemark, 26:34 vs. Norwegen).
- Schweizer Torhunger: Die Schweiz kommt im Schnitt auf 32,5 Tore in historischen Duellen gegen die Färöer (auch wenn diese lange her sind, bestätigt die aktuelle Form von 38 Toren gegen die Ukraine diesen Trend).
- Head-to-Head Historie: Bisher gelang es den Färöer Inseln in keinem direkten Vergleich, die Schweiz unter 30 Toren zu halten.
- Mein Fazit & Wett-Empfehlung
Ich erwarte hier kein taktisches Geplänkel mit langen Angriffen. Die Färöer werden versuchen, ihr Heil in der Flucht nach vorne zu suchen, um die defensiven Defizite zu kaschieren. Das spielt der Schweiz in die Karten, die über genug Erfahrung verfügt, um dieses Tempo mitzugehen und eiskalt zu bestrafen.
Die Line von 62,5 Toren ist hoch angesetzt, aber bei der Spielweise beider Teams absolut erreichbar. Ein Ergebnis wie 34:30 für die Schweiz ist hier ein realistisches Szenario.
Mein Tipp: Wir riskieren die hohe Quote für Über 62,5 Tore bei 2.26 via Supabet.
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Risikohinweis:
Sportwetten sind Unterhaltung – keine Strategie garantiert Gewinne. Wetten bergen Verlustrisiken. Spiele nur mit Geld, das du nicht für den Alltag benötigst, und setze dir klare Limits. Hilfe bei Spielsucht: BZgA 0800 1372700 (18+).
