
Viele Olympia- und Biathlonfans fragen sich, wie Franziska Preuß privat lebt — wer zu ihrem engsten Kreis zählt, wie ihre Beziehung mit Simon Schempp aussieht und wie sich ihr Vermögen gestaltet. Franziska kombiniert Karriere und Alltag: als erfolgreiche Biathletin, Zollbeamtin und Partnerin gibt sie Einblick in ein Leben zwischen Sport, Familie und finanzieller Absicherung.
Tauche ein in Details zu ihren Beziehungen, ihrem Wohnort Ruhpolding sowie zu familiären Hintergründen, die ihren Weg geprägt haben. Erfahre außerdem, welche finanziellen und beruflichen Entscheidungen sie neben dem Sport getroffen hat und wie das ihr Privatleben beeinflusst.
Privatleben und Beziehungen von Franziska Preuß
Franziska Preuß lebt ein weitgehend bewusst privat gehaltenes Leben, in dem Partnerschaft, Familie und Rückzugsorte eine zentrale Rolle spielen. Ihre Beziehung zu Simon Schempp, gemeinsame Wohnorte und ausgewählte Einblicke in Social-Media-Kanälen prägen ihr öffentliches Bild.
Ehemann Simon Schempp: Die Liebesgeschichte
Franziska Preuß und Simon Schempp gehören zu den bekanntesten Paaren im deutschen Biathlon. Die beiden lernten sich im Leistungssport kennen und traten lange Zeit auch als Teamkollegen bei Staffel- und Mixed-Staffel-Rennen auf. Ihre Beziehung blieb zunächst privat, gewann durch gemeinsame sportliche Erfolge wie WM-Staffeln an Öffentlichkeit.
Schempp und Preuß zeigen sich in Interviews und auf ihren Profilen zwar als Paar, bewahren aber klare Grenzen zum Privatleben. Beide sind beruflich stark eingebunden, was Planung und gemeinsame Zeit wichtig macht. Schmerzen und Erfolge auf der Strecke teilen sie, ebenso Unterstützung in persönlichen Entscheidungen.
Die Hochzeit und gemeinsame Zukunft
2024 gaben Franziska Preuß und Simon Schempp einander das Ja-Wort; die Hochzeit blieb ein persönliches Ereignis mit ausgewähltem Gästekreis. Das Paar betonte, dass die Feier kein öffentliches Spektakel werden sollte, sondern ein privater Moment im Kreis der Familie und engen Freunde.
Für die Zukunft planen beide offenbar eine Balance aus Sport, beruflichen Perspektiven und Familie. Preuß kündigte das Karriereende nach der Saison 2025/2026 an, was Raum für gemeinsame Projekte oder ein ruhigeres Privatleben schaffen dürfte. Konkrete Pläne zu Kindern oder beruflichen Rollen nach dem Rücktritt hielten sie größtenteils privat.
Leben abseits des Biathlonsports
Abseits der Loipe lebt Franziska Preuß zurückgezogen in Ruhpolding und arbeitet nebenbei beim Zoll. Familie — Eltern, Geschwister — bleibt ein enger Bezugspunkt; Vater und Mutter tauchen immer wieder als prägende Personen in Berichten auf. Freizeit verbringt sie mit Serien, Musik und Treffen mit Freunden.
Das Paar teilt Urlaube und Freizeitaktivitäten, achtet aber auf Privatsphäre. Preuß nennt Lieblingsessen und Hobbys in persönlichen Statements, bleibt dabei aber sparsam mit intimen Details. Die Verbindung von Beruf (Zoll) und Spitzensport zeigt ihre Fähigkeit, mehrere Lebensbereiche zugleich zu managen.
Soziale Medien und öffentliche Einblicke
Franziska Preuß nutzt Instagram und gelegentlich andere Plattformen, um erlebte Momente zu teilen. Inhalte fokussieren sich auf Training, Wettkämpfe, Reisen und ausgewählte private Einblicke, oft mit Fotos zusammen mit Simon Schempp. Die Posts vermitteln Nähe, ohne intime Details zu offenbaren.
YouTube- oder Facebook-Auftritte sind seltener und meist interview- oder eventbezogen. Beide Athleten steuern bewusst, welche Bilder und Informationen sie öffentlich machen. Fans erhalten so regelmäßige Updates, bleiben aber von tieferen persönlichen Einblicken weitgehend ausgespart.
Familie, Herkunft und Vermögen des Biathlon-Stars
Franziska Preuß stammt aus Bayern, hat engen familiären Rückhalt und finanzielle Einnahmen aus Preisgeldern und Sponsorenverträgen. Ihr Wohnort in Ruhpolding prägt Alltag und Trainingsrhythmus.
Familiärer Rückhalt und Herkunft aus Bayern
Franziska Preuß wurde 1994 in Wasserburg am Inn geboren und wuchs in einem sportlich aktiven bayerischen Umfeld auf. Eltern und Geschwister treten immer wieder als Unterstützung bei Rennen und in Interviews in Erscheinung.
Ihr Vater war im Berglauf aktiv; die Familie förderte früh ihre sportliche Entwicklung. Diese Verwurzelung in Bayern führte Preuß zum Biathlon-Stützpunkt in Ruhpolding, wo sie stationär trainiert und Teil des regionalen Leistungssystems wurde.
Teamkollegen und enge Freunde aus dem Biathlon-Umfeld ergänzen die familiäre Unterstützung besonders in Saisonspitzen. Diese Netzwerke halfen ihr insbesondere nach Rückschlägen wie enttäuschenden Olympia-Rennen wieder Fuß zu fassen.
Vermögen und finanzielle Erfolge
Preuß‘ Einkommen setzt sich aus Weltcup- und WM-Preisgeldern sowie Sponsorenverträgen zusammen. Allein in der erfolgreichen Saison 2024/25 sammelte sie hohe Prämien; Berichte nennen rund 350.000 Euro aus Preisgeldern in diesem Winter.
Daneben zählen langfristige Partner wie Getränke-, Ausrüstungs- und Bau-/Möbelmarken zu ihren Sponsoren. Diese Deals liefern regelmäßige Honorare und Produktgagen zusätzlich zu variablen Prämien für Einzelsiege und Gesamtwertungen wie dem Gesamtweltcup.
Die Kombination aus Sportprämien und Werbeverträgen hat ihre finanzielle Basis gefestigt, ermöglicht Investitionen ins private Wohnprojekt und sichert Einkommen nach dem Karriereende.
Wohnort Ruhpolding und Lebensstil
Ruhpolding fungiert als Trainings- und Lebensmittelpunkt für Preuß; hier findet das tägliche Lauf- und Schießtraining statt. Sie lebt in einem Holzhausprojekt, das sie mit ihrem Partner teilweise öffentlich dokumentierte.
Der Lebensstil verbindet Sportalltag mit regionaler Verwurzelung: lokale Sponsorenauftritte, Freizeit im Berchtesgadener Raum und soziale Aktivitäten mit Teamkollegen prägen den Alltag.
Praktische Aspekte wie saisonale Reisetätigkeit zu Weltcup-Stationen und die Pflege von Werbepartnerschaften bestimmen die Jahresplanung. Ruhpolding bleibt dennoch zentraler Ort für Erholung und Vorbereitung auf Weltcup und Olympia.