Handball-EM 2026 Favoriten: Warum an Dänemark kein Weg vorbeiführt

Armin Schwarz | am: 14.01.26

Mein „Quick-Win“ zum Turnier

  • Top-Favorit: Dänemark (Sieg)
  • Quote: 1.30
  • Wettanbieter: BetLabel
  • Risiko: Gering
  • Begründung: Dreifacher Weltmeister, Heimvorteil in Skandinavien und ein Kader ohne Schwachstellen. Dänemark ist das Maß aller Dinge.
  • Value-Tipp: Frankreich (Quote bei SupaBet prüfen) – Der Titelverteidiger kommt mit 9 Siegen in Folge und schlug zuletzt alle Top-Nationen.

Die Top-Favoriten der Handball-EM laut Buchmachern

Die Wettquoten ordnen Dänemark als klare Referenz ein, gestützt auf konstante Turnierleistungen und Heimspiele. Frankreich und Norwegen folgen mit leicht höheren Quoten, da Tiefe im Kader und stabile Abwehr überzeugen. Schweden und Deutschland bewegen sich im erweiterten Favoritenkreis. Quoten spiegeln Form, Spielplan und Ausrichtervorteile wider und ändern sich mit Turnierverlauf.

Welche Teams gelten bei Buchmachern als Favoriten der Handball-EM 2026?

Die Wettmärkte zeichnen ein klares Bild. Du siehst Dänemark mit deutlichem Abstand an der Spitze, während mehrere europäische Topnationen dahinter um Positionen kämpfen.

Die Quoten spiegeln jüngste Turnierleistungen, Kaderstärke und den Einfluss des Gastgeberstatus wider. Skandinavische Teams erhalten dadurch spürbaren Auftrieb, während andere Titelkandidaten mit höheren Risiken bewertet werden.

Auffällige Quotenstruktur vor Turnierbeginn:

Team Einordnung der Buchmacher Typischer Quotenbereich*
Dänemark Klarer Topfavorit ca. 1,30
Schweden Erster Herausforderer ca. 7,00
Frankreich Titelverteidiger zweistellig
Norwegen Mitfavorit oberes Mittelfeld
Island Außenseiter mit Potenzial oberes Mittelfeld
Deutschland Erweiterter Favoritenkreis über 20,0

Meine Analyse zur Ausgangslage

Vom 15. Januar bis 1. Februar blickt die Handball-Welt nach Skandinavien. Für mich ist diese EM 2026 in Dänemark, Schweden und Norwegen mehr als nur ein Turnier – es ist ein Heimspiel für die absolute Weltspitze.

Wenn ich mir die Quoten und die Kader ansehe, führt absolut kein Weg an Dänemark vorbei. Die Mannschaft spielt seit Jahren wie aus einem Guss, und der Faktor „Heimturnier“ (Herning ist eine Festung) wird sie eher beflügeln als hemmen. Mathias Gidsel und Simon Pytlick sind für mich aktuell die besten Rückraumspieler der Welt.

Aber Vorsicht: Frankreich wird von den Buchmachern teilweise überraschend hoch quotiert („zweistellig“ in manchen Märkten wäre absurder Value, realistisch sind sie der erste Verfolger). Als Titelverteidiger mit einer extremen Kader-Tiefe sind sie das einzige Team, das Dänemark in einem Finale physisch brechen kann.

Deutschland sehe ich realistisch im erweiterten Kreis. Die Buchmacher geben Quoten um 20.00 – das ist fair. Das Halbfinale wäre ein Erfolg, der Titel eine Sensation. Uns fehlt im Vergleich zu Dänemark oder Frankreich die konstante Weltklasse über 60 Minuten.

Schlüsselfaktoren für deine Langzeitwette

Worauf kommt es bei diesem Turnier an? Hier sind meine Beobachtungen:

  • Der Skandinavien-Faktor: Dänemark, Schweden und Norwegen genießen Heimvorteil. Das bedeutet kurze Wege, bekannte Hallen und volle Unterstützung. Besonders für Dänemark ist das ein massiver Vorteil.
  • Die Formkurve der Franzosen: Man darf die Vorbereitung nicht ignorieren. Frankreich hat 9 Spiele in Folge gewonnen, darunter gegen Dänemark, Schweden und Norwegen. Sie sind jetzt in Topform, während andere noch suchen.
  • Kader-Tiefe entscheidet: In einem langen Turnier gewinnt die Bank. Dänemark und Frankreich können fast ohne Qualitätsverlust wechseln. Deutschland muss hoffen, dass die erste Sieben fit bleibt.
  • Boost-Aktionen nutzen: Gerade bei Turnieren bieten Buchmacher wie Betista oder Supabet oft Kombi-Boosts an (z.B. 2,5 – 100 % mehr Gewinn auf Kombis). Das lohnt sich in der Vorrunde, wenn man Favoriten-Siege kombiniert.

Statistik-Check: Wer liefert wirklich?

Lassen wir die Namen beiseite und schauen auf die Daten. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen:

  • Elo-Rating vs. Buchmacher: Sowohl die Wettanbieter als auch die objektiven Leistungs-Ratings (Elo) sehen Dänemark auf Platz 1. Hier gibt es keine Diskrepanz -> Hohe Sicherheit.
  • Form-Check Top-Teams:
    • Frankreich: 9 Siege in Serie (Trend: Überragend)
    • Dänemark: Stabil, aber zuletzt Niederlagen gegen Frankreich (Trend: Stark, aber schlagbar)
    • Norwegen: Schwächste Form der Top-Teams, viele Niederlagen gegen direkte Konkurrenten (Trend: Absteigend)
  • Deutschland: Solide gegen „Kleine“, aber keine Dominanz. Die Quote von 20.00 spiegelt die Wahrscheinlichkeit wider (ca. 5%).

Mein Fazit & Wett-Empfehlung

Für mich ist die Sache an der Spitze klarer, als es manche Quoten vermuten lassen. Dänemark ist der logische Tipp für Sicherheitsfanatiker. Wer sein Geld sicher anlegen will, packt den Dänemark-Gesamtsieg oder Gruppensiege in eine Kombi.

Wer jedoch Value sucht, muss auf Frankreich schauen. Dass der amtierende Europameister und Olympiasieger nicht der Top-Favorit ist, bietet uns Wettfreunden Chancen.

Meine Strategie für das Turnier:

  1. Banker: Dänemark gewinnt das Turnier (oder erreicht das Finale).
  2. Finger weg: Norwegen. Die Form stimmt nicht, die Quote ist zu niedrig für das Risiko.
  3. Pro-Tipp: Nutze den Kombi-Boost bei BetLabel. Kombiniere in der Vorrunde Siege von Dänemark, Frankreich und Schweden. Die Quote wird durch den Boost attraktiv, und das Risiko bleibt überschaubar.

Aktuelle Top-Quote für Dänemark: 1.30 bei BetLabel.

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BetLabel Erfahrungen
Armin Schwarz Armin Schwarz ist Chef-Analyst bei Sportwetten24.com. Seit 2012 ist er als Experte in der Sportwetten-Branche tätig und spezialisiert auf mathematische Quoten-Analysen und Value-Bets. Sein Fokus liegt auf der Identifizierung von Marktanomalien und objektiven Buchmacher-Tests. mehr lesen