
Katharina Schmidt hieß vor ihrer Hochzeit noch Katharina Althaus. Aber das ist nicht der einzige Fakt, nach dem viele Wintersport-Fans immer wieder fragen. Viele wollen wissen, wie Katharina Schmid abseits der Schanze lebt — wer ihr Partner ist, wie ihre Familie sie unterstützt und welchen finanziellen Spielraum ihr Erfolg als Skispringerin verschafft. Katharina Schmid ist seit 2023 verheiratet und trägt nach der Hochzeit den Namen Schmid; privat zieht sie sich gern in die Berge zurück und verbringt Zeit mit Familie und Freunden.
Im folgenden Beitrag erfährst du Details zur Beziehung, zur Hochzeit mit Patrick sowie zu ihrem Alltag zwischen Profi-Sport und Beruf als Zollwachtmeisterin. Außerdem beleuchtet der Artikel Karrierehöhepunkte, Auszeichnungen und eine realistische Einschätzung ihres Vermögens, damit du ein klares Bild von der Person hinter den Medaillen bekommst.
Privatleben von Katharina Schmid: Freund, Familie und Hochzeit
Katharina Schmid lebt in Oberstdorf und verbindet Beruf und Privatleben eng mit ihrer Heimat im Allgäu. Sie pflegt enge Beziehungen zu Familienmitgliedern, Freunden und ihrem Ehemann, die sie bei Karriereentscheidungen und im Alltag unterstützen.
Ehemann Patrick Schmid und Beziehung
Katharina heiratete Patrick Kraft im Mai 2023; sie trägt seit der Trauung den Namen Schmid. Patrick änderte laut Berichten seinen Namen in Zusammenhang mit der Ehe; beide treten seither öffentlich als Paar auf.
Das Paar zeigt sich auf Instagram gelegentlich bei gemeinsamen Ausflügen in den Bergen rund um Oberstdorf. Katharina nennt Familie und gemeinsame Zeit als wichtigen Ausgleich zum Wettkampfalltag.
Patrick unterstützt sie privat und bei öffentlichen Terminen; Fotos der Hochzeit und gemeinsame Auftritte belegen eine stabile Partnerschaft. Berufliche Details zu Patrick sind weniger prominent; im Fokus bleibt Katharinas Sportkarriere.
Familienhintergrund und Unterstützung
Katharina stammt aus Oberstdorf im Allgäu und wuchs in einer sportnahen Familie auf. Ihr Bruder Daniel brachte sie mit sechs Jahren erstmals zum Skisprungtraining; dies prägte ihre Laufbahn nachhaltig.
Die Familie begleitet sie weiterhin zu Wettkämpfen und feiert Erfolge zusammen. Als Oberstdorferin bleibt sie dem SC Oberstdorf und dem Zoll Ski Team verbunden, was das lokale Netzwerk und Unterstützung stärkt.
Familienwerte und die Nähe zu den Bergen sind wiederkehrende Themen in Interviews; sie dienen ihr als Rückhalt bei Karriereentscheidungen.
Freundeskreis und persönliches Umfeld
Katharina pflegt einen engen Freundeskreis aus Heimat, Verein und Sportumfeld. Viele Kontakte stammen aus dem SC Oberstdorf und dem Umfeld anderer Wintersportler.
Sie verbringt Freizeit gern mit Freunden in den Allgäuer Bergen und teilt gelegentlich Einblicke auf Instagram. Hobbys wie Stricken und Nähen tauchen in persönlichen Statements auf und zeigen eine ruhige Seite neben dem Leistungssport.
Das soziale Netzwerk umfasst auch Teamkolleginnen, Betreuer und Vereinsmitglieder, die sie sowohl sportlich als auch privat unterstützen.
Hochzeitsdetails und Namensänderung
Die Hochzeit fand am 20. Mai 2023 statt; Fotos wurden anschließend in sozialen Medien geteilt. Nach der Trauung änderte Katharina ihren Geburtsnamen Althaus offiziell zu Schmid.
Die Trauung wirkte familiär und lokal verankert, mit Gästen aus ihrem Sport- und Freundeskreis. Medienberichte erwähnten die Teilnahme von Vereins- und Verbandsvertretern sowie persönlichen Wegbegleitern.
Die Namensänderung begleitet sie seitdem bei Wettkämpfen und offiziellen Auftritten, darunter Nennungen als Fahnenträgerin für Olympia 2026, wodurch die neue Namensführung auch sportlich sichtbar wurde.
Vermögen, Karriere und Persönliche Einblicke
Katharina Schmid kombiniert sportlichen Erfolg mit staatlicher Anstellung und Sponsoringeinnahmen. Ihre Karriere brachte mehrere Weltmeistertitel, Olympiamedaillen und regelmäßige Worldcup-Prämien, die zusammen mit Gehalt und Sponsorverträgen ihre Haupteinnahmequellen bilden.
Vermögen und Einnahmequellen
Schmids Einkommen setzt sich aus mehreren stabilen Bausteinen zusammen. Als aktive Skispringerin erhält sie Preisgelder aus dem Weltcup und Prämien für Podiumsplatzierungen im Gesamtweltcup; zusätzliche Boni kommen von DSV-Auszeichnungen bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen (z. B. Silbermedaille in Pyeongchang und Peking).
Sie ist als Zollwachtmeisterin angestellt, was ein festes Gehalt und sozialversicherte Vorteile bietet. Sponsoringverträge mit Ausrüstern und regionalen Partnern ergänzen die Einnahmen, ebenso Honorare für Auftritte oder Werbeaktionen.
Schmid investiert offenbar nicht in auffällige Luxusausgaben in der Öffentlichkeit. Ihre finanzielle Basis wirkt konservativ; sie kombiniert Sporterlöse mit Beamtengehalt und regionalen Sponsorengeldern.
Karrierehighlights und sportliche Erfolge
Schmid (geb. Althaus) zählt zu den erfolgreichsten deutschen Skispringerinnen: mehrfache Weltmeistertitel bei den Nordischen Ski-WM, Podiumsplätze bei Olympischen Spielen und regelmäßige Spitzenplatzierungen im Weltcup.
Zu den wichtigsten Resultaten gehören Goldmedaillen im Mixed-Team und Team bei Weltmeisterschaften, Einzelsiege etwa auf der Normalschanze in Planica 2023 sowie mehrere Medaillen auf der Großschanze. Sie holte Silber bei Olympia 2018 und 2022 und sammelte Juniorenerfolge bei den Juniorenweltmeisterschaften und den Youth Olympic Games.
Dreimal stand sie im Gesamtweltcup weit vorn. Ihre Beständigkeit machte sie in der deutschen Wintersport-Szene neben Athletinnen wie Carina Vogt und Kollegen wie Andreas Wellinger oder Markus Eisenbichler zu einer zentralen Figur. Regelmäßige Starts in Veranstaltungen wie Garmisch-Partenkirchen prägten ihre Saisonplanung.
Soziale Medien und Öffentlichkeitsarbeit
Schmid nutzt Social-Media-Kanäle gezielt für persönliche Einblicke und Sponsor-Auftritte. Sie postet Trainingsupdates, Einblicke in das Leben als Zollwachtmeisterin und private Fotos, etwa von Ausflügen mit ihrem Mann Patrick.
Ihre private Website und Profile bieten Fakten zu Karrierehöhepunkten, wie Weltmeistertitel und Medaillen, sowie Statements zur Förderung des Damen-Skispringens (z. B. Wunsch nach einer Frauen-Vierschanzentournee).
Öffentlichkeitsarbeit umfasst regionale Engagements und soziales Handeln, etwa das Nähen von Masken während der Pandemie und die Patenschaft für Kinderprojekte. Medienauftritte vor Großereignissen steigern ihre Sichtbarkeit und sichern weitere Honorare.