Linus Straßer privat: Freundin, Familie, Vermögen des Ski-Stars

Simon Schneider
| veröffentlicht am: 10.02.26
4 Min. Lesezeit
Linus Straßer ist der beste deutsche Skifahrer. Was weiß man eigentlich über das Privatleben der Olympia-Hoffnung?

Du erfährst in dieser Recherche konkret, wie Linus Straßer sein Privatleben organisiert: verheiratet mit Maria Haimmerer, Vater von zwei Kindern und mit Wohnsitzen in München und Kirchberg zwischen Rennkalender und Familie. Linus Straßer verbindet Spitzensport mit einem klaren Familienfokus — das prägt sowohl sein Privatleben als auch seine Karriereentscheidungen.

Der Text beleuchtet, wie seine Beziehung, die Geburt der Kinder und das Leben zwischen Deutschland und Österreich seinen Alltag beeinflussen. Außerdem zeigt er, wie Erfolge wie Olympia-Silber und WM-Medaillen sein Einkommen und Ansehen gestalten, ohne die persönlichen Seiten hinter dem Sport zu übersehen.

Privatleben von Linus Straßer: Freundin, Familie und Wohnort

Linus Straßer lebt ein eng verflochtenes Leben zwischen Profi-Sport und Familie. Er teilt Zeit zwischen München und Kirchberg, ist verheiratet und Vater; diese persönlichen Eckdaten prägen seinen Alltag und seine öffentliche Wahrnehmung.

Beziehung zu Maria Haimmerer

Linus Straßer ist seit 2022 mit Maria Haimmerer verheiratet. Maria fuhr ebenfalls Ski und kennt den Alltag im Rennsport, was gemeinsame Verständigung und gegenseitige Unterstützung erleichtert.

Das Paar zeigt sich regelmäßig in sozialen Medien und bei öffentlichen Terminen, oft in familiären Kontexten. Medien berichten, dass Maria berufliche Bezüge zum Sportumfeld hat; frühere Nennungen verbinden sie mit Vereinen und Teams aus der Region.

Gemeinsame Auftritte und Posts zeigen ein partnerschaftliches Verhältnis, in dem Sport, Familie und berufliche Verpflichtungen miteinander abgestimmt werden. Die lange Bekanntschaft vor der Ehe legt nahe, dass die Beziehung auf Jahren gemeinsamer Erfahrungen beruht.

Kinder und Familienglück

Das Ehepaar Straßer hat zwei Kinder: eine Tochter, geboren 2022, und einen Sohn, geboren 2025. Die Familie kommuniziert Geburt und Familienmomente offen über Social-Media-Posts, etwa mit dem Stichwort „Babyglück“.

Elternschaft beeinflusst Straßers Rennkalender und Trainingsplanung. Er nennt Familie als zentralen Rückhalt; Elternzeiten und private Prioritäten werden in Interviews und Beiträgen wiederholt thematisiert.

Familie und Kinder spielen eine Rolle bei der Wahl der Wohnsitze. Sämtliche öffentlichen Aussagen betonen Balance zwischen Karriere und familiären Pflichten, wobei konkrete Betreuungsdetails selten breitgetreten werden.

Herkunft, Eltern und Geschwister

Linus Straßer stammt aus München und wuchs in einer Familie mit mehreren Brüdern auf. Seine Eltern, oft namentlich als Georg Eisenhut und Sonja genannt, förderten früh seine Ski-Leidenschaft.

Aufwachsen nahe der Alpen und Wochenendaufenthalte in Kirchberg prägten seine Jugend. Die familiäre Umgebung lieferte Zugang zu Ski-Clubs und lokalen Trainingsstrukturen, die den Weg in den Leistungssport ebneten.

Mehrere Brüder und die frühe Integration in regionale Vereine wie lokale Skiclubs bildeten das soziale Netz, das seine sportliche Entwicklung unterstützte. Die familiären Wurzeln bleiben öffentlich sichtbar in Interviews und Porträts.

Wohnort und persönliches Umfeld

Linus Straßer hält Wohnsitze in München und Kirchberg, nahe Kitzbühel. München dient als urbaner Lebensmittelpunkt, Kirchberg als Rückzugsort und Trainingsbasis in den Bergen.

Diese Zweiteilung erlaubt kurze Anfahrten zu Trainingsorten und Rennen sowie Nähe zur Familie. Kirchberg verbindet ihn mit der alpinen Szene; München mit städtischem Alltag und beruflichen Netzwerken, etwa dem TSV 1860 München-Fandom, das er offen zeigt.

Sein Umfeld umfasst Trainer, Teamkollegen und Unterstützer aus dem Verband; in Deutschland ist er im Blickfeld von Medien und Institutionen wie der Bundeszollverwaltung, wenn öffentliche Termine oder Förderfragen anfallen.

Vermögen, Erfolge und Karrierehighlights des Ski-Stars

Linus Straßer hat sich als Slalom-Spezialist international etabliert, mit mehreren Weltcupsiegen, WM- und Olympia-Medaillen sowie konstanten Podestplatzierungen. Seine Erfolge spiegeln sich sportlich und finanziell wider, getragen von Preisgeldern, Sponsoren und Teamauftritten.

Wichtige Meilensteine und Weltcupsiege

Straßer gewann seinen ersten Weltcup-Slalom 2017 und feierte später weitere Siege bei prestigeträchtigen Rennen, darunter das Hahnenkamm-Slalom auf dem Ganslernhang in Kitzbühel (Jänner 2024). Er fuhr regelmäßig in die Punkte und erreichte mehrfach Podestplätze in Classic-Slaloms sowie Night-Slaloms und City-Events.

Erste internationale Spuren hinterließ er schon als Junior; Erfolge in FIS-Rennen und Europa-Cup-Wettbewerben ebneten den Weg in den Weltcup. Teilnahmen an Ski-Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen festigten seinen Status; in Saalbach 2025 gewann er WM-Bronze im Slalom.

Zu den renommierten Austragungsorten seiner Erfolge zählen Schladming, Zagreb, Adelboden und Levi.

Finanzielle Erfolge und Vermögen

Preisgelder aus Weltcup-Siegen und regelmäßigen Top-10-Platzierungen bilden einen bedeutenden Anteil seiner Einnahmen. Zudem trägt Sponsoring—u. a. durch Ausrüster wie Rossignol—zur finanziellen Basis bei.

Einnahmen steigen nach Siegen in Kitzbühel oder Podestplätzen bei Großveranstaltungen wie Weltmeisterschaften und Olympia, da Medienpräsenz Werbeverträge begünstigt. Straßer profitiert auch von Team- und Nationenauftritten (DSV), die Honorare und Prämien beinhalten, etwa bei Teamwettbewerben und olympischen Medaillenrängen.

Konkrete Vermögenszahlen variieren in Berichten; sein Einkommen entspricht dem Niveau etablierter Weltcup-Slalomfahrer mit regelmäßigen Top-Platzierungen.

Karriere als Slalom-Spezialist

Straßer fokussiert sich überwiegend auf den Slalom und Parallel-Slalom, wo seine Technik und Reaktionsschnelligkeit zum Tragen kommen. Er trainiert seit Jugendzeiten (Kitzbüheler Ski Club) und entwickelte sich über FIS- und Europa-Cup-Starts zum festen Bestandteil des DSV-Weltcupteams.

Typische Saisonziele sind Weltcup-Slaloms in Levi, Adelboden, Zagreb und Kitzbühel sowie Nacht- und City-Events, wo er immer wieder Punkte sammelt. Seine Rennstrategie nutzt schnelle, direkte Linien; das brachte ihm Siege und Podestplätze gegen Konkurrenten wie Manuel Feller oder Alexis Pinturault (bei parallelen Disziplinvergleichen).

Als Slalom-Spezialist bleibt er ein Schlüsselathlet für deutsche Teamwettbewerbe und Staffeln bei Großereignissen.

Bedeutende Auszeichnungen und Teamwettbewerbe

Straßer gewann mit dem deutschen Team mehrere nationale Titel und trug zu Medaillen bei internationalen Teamwettbewerben bei. Bei Olympischen Spielen war er Teil der Mannschaft, die 2022 Olympia-Silber gewann; bei Weltmeisterschaften folgte 2025 WM-Bronze im Slalom.

Er nahm an Wettbewerben teil, in denen Teamkollegen wie Lena Dürr, Alexander Schmid und Emma Aicher ebenfalls Medaillen anstrebten. Erfolge in Teamwettbewerben stärken seine Rolle im DSV-Kader und führen zu Gratulationen aus dem Wintersport-Umfeld sowie Bonuszahlungen durch Verbandsprämien.

Nennenswerte Teamstationen und -siege ergänzen seine Einzelbilanzen bei der Bewertung seiner sportlichen Bedeutung.

Simon Schneider
Simon Schneider Simon – Senior Redakteur & News-Experte Mit über 15 Jahren Erfahrung im Sportjournalismus (u.a. für das renommierte Portal Sport-Revue) bringt Simon journalistische Sorgfalt in die Welt der Sportwetten. Er weiß: Informationen sind die Währung des Erfolgs.

Während seine Wurzeln im Fußball, Esports und Wintersport liegen, hat er sein Portfolio bei Sportwetten24 erfolgreich erweitert. Simon ist unser Spezialist für das aktuelle Nachrichtengeschehen – von kurzfristigen Ausfällen im Tennis über MMA-Fights bis hin zu Politik-Wetten. In der Redaktion gilt er als der "Allrounder mit dem goldenen Händchen" und überzeugt intern regelmäßig mit einer der stabilsten Erfolgsquoten.