Trump vs. Biden: US Wahl Wetten 2024 | Tipps & Quoten

Wetten auf den US-Präsidenten 2024: Aktuell sprechen die Trend und Quoten sehr für Donald Trump!

Sie möchten auf die US-Wahlen 2024 wetten? Trump oder Biden? Wer wird der nächste Präsident der USA? Kann man auf die Wahl in den USA wetten? Gibt es noch andere Kandidaten? Und was passiert, wenn die Demokraten plötzlich doch einen anderen Bewerber aus dem Hut zaubern? Wir schauen auf die aktuelle Lage und die Wettquoten der Buchmacher.

In diesem Jahr stehen am 5. November 2024 die Präsidentschaftswahlen der USA an. Der aktuell amtierende Präsident ist Joe Biden. Doch wird er im November überhaupt gewählt? Die Quoten zeichnen ein anderes Bild und geben die Prognose wieder, dass es auch Donald Trump werden könnte – erneut.

Wie stehen die Chancen für Biden und für Trump und gibt es möglicherweise noch weitere Kandidaten, die es mit den beiden aufnehmen können?

Wir schauen uns heute sowohl die Tipps und Quoten, aber auch die generellen Prognosen zur US-Präsidentschaftswahl 2024 an. Vorher stellen wir die Kandidaten im Detail vor, auf die Wettfreunde neben Donald Trump und Joe Biden ebenfalls wetten können.

Donald Trump und Joe Biden im Fakten-Vergleich

Beginnen wir erst einmal mit den Steckbriefen der beiden Kandidaten, die im Rampenlicht der US-Wahl 2024 stehen.

Bürgerliche Namen:

  • Biden: Joseph Robinette Biden, Jr.
  • Trump: Donald John Trump

Geburtstag und Alter:

  • Biden: 20. November 1942 (81 Jahre, wird im Monat der Wahl 82 Jahre)
  • Trump: 78 Jahre (erst kürzlich geworden)

Sternzeichen: 

  • Biden: Skorpion
  • Trump: Zwillinge

Geburtsort:

  • Biden: Scranton, Pennsylvania
  • Trump: New York City, New York

Größe:

  • Biden: 1,83 Meter
  • Trump: 1,88 Meter

Familienstand:

  • Biden: verheiratet mit Jill Biden
  • Trump: verheiratet mit Melania Trump

Wer wird Präsident 2024 – Biden oder Trump?

Beginnen wir mit dem Quoten-Vergleich zwischen Donald Trump und Joe Biden. Wird es der aktuelle oder der Ex-Präsident?

  • Donald Trump wird US-Präsident 2024: Quote 1.57
  • Joe Biden wird US-Präsident 2024: Quote 4.49

Die Prognosen der Buchmacher geht hier also eindeutig in Richtung Trump, der die Wahl demzufolge im November 2024 für sich entscheiden wird.

Die Quoten haben sich aber auch erst kürzlich massiv verändert, denn ein TV-Duell zwischen Trump und Biden sorgte für einen Gewinner, und auch für einen deutlichen Verlierer. Es waren 90 Minuten Schlagabtausch, die die kommende US-Wahl sicherlich stark beeinflussen wird. Es war außerdem das erste TV-Duell der beiden Präsidentschaftskandidaten.

Der amtierende Präsident Biden stand bereits zuvor unter Druck. Er wollte eigentlich Zweifel ausräumen und als Gewinner aus dem Duell gehen. Der 81-Jährige war allerdings sehr wackelig und wieder wurden Zweifel laut, ob der aktuelle Präsident für eine weitere Amtsperiode der richtige Kandidat ist. Es wirkte leider kraftlos und eher defensiv.

Wettquoten bei 20Bet: Wer wird US-Präsident 2024?

Bei Trump sah es dagegen anders aus. Wie von den Republikanern gewohnt, arbeitete er mit aggressiver Rhetorik und wiederholte alte Lügen und Vorwürfe. Biden bringt bei öffentlichen Auftritten gelegentlich Fakten durcheinander oder verhaspelt sind. Schon einige Male musste er daher aggressive Angriffe aus Trumps Lager über sich ergehen lassen. Beim aktuellen TV-Duell steht außerdem im Raum, dass der derzeitige Präsident Biden erkältet sei und daher so angeschlagen wirkte.

Trotzdem gab er alles und versuchte ebenfalls, verbal zu attackieren. Trump nannte er einen Verlierer und Jammerlappen. Den Republikanern warf er vor, dass sie die Moral eines Straßenköters hätten. Da Biden aber regelmäßig ins Stolpern geriet, hafteten die Attacken kaum.

Wie sahen die Prognosen für die Debatte aus?

Interessant ist auch, dass die Prognosen durch CNN-Umfragen vor dem TV-Duell zu 45 Prozent davon ausgingen, dass Biden das Duell gewinnen würde. Nach dem TV-Duell wiederum lag Biden nur noch bei 33 Prozent und Trump bei 67 Prozent.

Wettquoten: Die Kandidaten der US-Wahl 2024

Joe Biden hat bereits bestätigt, dass er für eine zweite Amtszeit kandidieren möchte. Er musste sich allerdings zuvor gegen die Konkurrenz in seiner Partei durchsetzen. Dieser Sieg gelang ihm im März 2024.

Bei den Republikanern hatten die parteiinternen Kandidaten ebenfalls keine Chance gegen Donald Trump, der die Vorwahlen gewann. Dennoch gab es so einige mögliche Namen während der Vorwahl, die wir passend zu ihren bisherigen Quoten nicht vorenthalten wollen:

  • Donald Trump: Quote 1.57
  • Joe Biden: Quote 4.49
  • Gavin Newsom: Quote 7.98
  • Michelle Obama: Quote 14.96
  • Kamala Harris: Quote 25.92
  • Gretchen Esther  Whitmer: Quote 28.91
  • Hillary Clinton: Quote 50.8
  • Robert Kennedy Jr.: Quote 66.8
  • Nikki Haley: Quote 126
  • J B Pritzker: Quote 151
  • John Kerry: Quote 200
  • Chris Murphy: Quote 200
  • Alexandria Ocasio-Cortez: Quote 200
  • Elizabeth Warren: Quote 200
  • Pete Buttigieg: Quote 200
  • Josh Hawley: Quote 200

Gibt es einen Kandidatenwechsel bei den Demokraten?

Nachdem der Auftritt von Biden beim TV-Duell derart wackelig war, gibt es Spekulationen, dass es einen Kandidatenwechsel bei den Demokraten geben könnte. Die Frage ist aber, ob das einfach so möglich wäre.

Rein formal läuft es so ab, dass der Nominierungsparteitag entscheidet, wer ins Rennen geschickt wird. In den Vorwahlen werden die Delegierten bestimmt. Dort einigt man sich also darauf, wen man am Parteitag unterstützen wird. Bei den Vorwahlen wurden mit großer Mehrheit Delegierte bestimmt, die wiederum für Biden stimmen möchten.

Nach dieser Regelung wäre es also nur möglich, dass Biden ersetzt wird, wenn er selbst erklärt, dass er aus dem Rennen aussteigen möchte. Derzeit deutet aber nichts darauf hin. Auch nach dem TV-Duell sagte er “Lasst uns weitermachen”.

Und was ist mit Kamala Harris?

Bei den Wettquoten weiter oben sieht man, dass Kamala Harris mit der Quote 25.92 auch nicht ganz schlecht eingeschätzt wird (wenn auch deutlich unwahrscheinlicher). Dennoch ist sie ein häufiges Thema, wenn es um die Präsidentschaftswahl 2024 geht.

Kamala Harris könnte im Wahlkampf 2024 eine entscheidende Rolle zukommen.

Derzeit ist Harris Vizepräsidentin und Biden hat bereits erklärt, dass er Kamala Harris auch bei einer neuen Amtszeit als Vizekandidatin an seiner Seite haben möchte. Sollte Biden jetzt vor der Wahl trotzdem noch freiwillig aussteigen, rückt sie aber nicht automatisch auf. Biden könnte auch nicht einfach anordnen, dass Harris nun an seiner Stelle kandidieren soll.

Sofern es wirklich dazu käme (was nicht danach aussieht), dass Biden freiwillig aufgibt, dann ist Kamala Harris bei den Demokraten trotzdem nur eine von mehreren Kandidaten. Dann würden sie und andere Bewerber wohl auf dem Parteitag bei den Delegierten um Unterstützung werben. So etwas hat es aber seit 1960 nicht mehr gegeben.

Mögliche Kandidaten gibt es reichlich, die den Finger heben würden, wenn Biden freiwillig nicht mehr antritt:

Gouverneure:

  • Gavin Newsom (Kalifornien)
  • Gretchen Whitmer (Michigan)
  • Josh Shapiro (Pennsylvania)
  • J. B. Pritzker (Illinois)

Senatoren:

  • Bernie Sanders
  • Elizabeth Warren
  • Amy Klobuchar

Minister:

Pete Buttigieg (Verkehrsminister)

Selbst wenn sich Biden zurückzieht, ist die ganze Sache aber trotzdem nicht so einfach. Es haben bereits viele konservative Gruppen des Landes angedeutet, dass sie in so einem Fall Klage einreichen würden und dass sie die Rechtmäßigkeit der Kandidatur anfechten würden für die Person, die anstelle Biden nominiert wird.

Können sich die Wettquoten noch verändern?

Obwohl die Wettquoten für die US-Wahl 2024 derzeit sehr eindeutig aussehen, so ist doch noch nichts entschieden. Die Buchmacher gehen der Trump-Quote von 1.57 ziemlich stark davon aus, dass der Ex-Präsident erneut gewählt wird. Der aktuelle Präsident Joe Biden hat nur eine Quote von 4.49, sodass ein Sieg unwahrscheinlicher ist.

Dennoch kann sich bis November noch viel verändern. Es sind insgesamt zwei TV-Duelle geplant zwischen dem aktuellen Amtsinhaber Biden und dem Herausforderer Trump. Das erste Duell hat nun am 27. Juni 2024 stattgefunden.

Vor November 2024 wird es also noch ein zweites Duell zwischen den Kontrahenten geben, sodass es möglich wäre, dass sich das Blatt noch wendet. Gleiches gilt auch für die allgemeine Berichterstattung. In letzter Zeit widmeten sich viele Berichte dem Alter und Gesundheitszustand von Biden, aber auch Trump gerät natürlich in vielen Fällen in die Presse – und zwar nicht positiv.

In jedem Fall ist es wichtig, sich auch mit dem Faktencheck zu beschäftigen, denn bekanntermaßen wird nicht immer die Wahrheit gesprochen. Zwar nehmen Wettfreunde außerhalb der USA nicht an den Wahlen teil, aber es ist trotzdem wichtig, sich ein umfassendes Bild zu machen.

Nur dann kann die Chance besser eingeschätzt werden, ob Biden oder Trump Präsident 2024 werden. Obwohl es derzeit ganz nach Trump aussieht, so kann sich das Blatt beziehungsweise die Prognose jederzeit ändern.

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