
Was macht Ottmar Hitzfeld eigentlich heute? Fest steht: Ottmar Hitzfeld gehört zu den größten Trainern in der Geschichte des europäischen Fußballs. Der am 12. Januar 1949 in Lörrach geborene ehemalige Stürmer begann seine Laufbahn als Spieler unter anderem beim VfB Stuttgart, ehe er seine größten sportlichen Erfolge später an der Seitenlinie feiern sollte. Seine aktive Spielerkarriere führte ihn überwiegend in die Schweiz, wo er beim FC Basel spielte und mit den Rot-Blauen Meistertitel gewann. Doch wirklich zur Legende wurde Hitzfeld erst als Trainer.
Seine Trainerkarriere begann in der Schweiz, wo er beim FC Aarau und später bei den Grasshoppers Zürich große Erfolge feierte. In Deutschland schrieb er dann Fußballgeschichte: Mit Borussia Dortmund gewann er in den 1990er-Jahren zweimal die Bundesliga und krönte seine Zeit 1997 mit dem sensationellen Gewinn der Champions League gegen Juventus Turin.
Nur wenige Jahre später gelang ihm dieses Kunststück erneut – diesmal mit dem FC Bayern München im Jahr 2001. Damit gehört Hitzfeld zu einem exklusiven Kreis von Trainern, die die Königsklasse mit zwei verschiedenen Vereinen gewinnen konnten.
Auch international prägte er den Fußball nachhaltig. Von 2008 bis 2014 war er Nationaltrainer der Schweiz und führte das Team unter anderem zur Weltmeisterschaft 2010 und 2014. Nach dem WM-Aus 2014 beendete er seine Trainerkarriere endgültig und zog sich aus dem Profifußball zurück.
Leben im Ruhestand: Zwischen Lörrach und der Schweiz
Heute, im Jahr 2026, lebt Ottmar Hitzfeld weitgehend zurückgezogen. Laut aktuellen Berichten verbringt er seinen Ruhestand überwiegend in der Nähe seiner Heimat Lörrach im südlichen Baden, nahe der Schweizer Grenze, sowie regelmäßig in der Schweiz, insbesondere im Kanton Obwalden rund um Engelberg. Dort genießt er die Ruhe der Berge und ein Leben fernab des Medienrummels.
Der frühere „General“ des deutschen Fußballs gilt als klassischer Privatier. Seit seinem endgültigen Abschied vom Trainerjob hat er sich bewusst aus dem Tagesgeschäft zurückgezogen und meidet große öffentliche Auftritte. Auch seine frühere Tätigkeit als TV-Experte hat er bereits vor einigen Jahren beendet.
Finanzen und Vermögen
Über sein konkretes Vermögen gibt es keine offiziell bestätigten Zahlen. Verschiedene Schätzungen gehen jedoch davon aus, dass Hitzfeld durch seine jahrzehntelange Karriere bei Topklubs wie dem FC Bayern München und Borussia Dortmund sowie durch Sponsoring- und Medienaktivitäten finanziell sehr gut abgesichert ist.
Medienberichte sprechen von einem im Millionenbereich liegenden Vermögen, das ihm ein sorgenfreies Leben ermöglicht.
Familie und privates Umfeld
Privat spielt die Familie für Hitzfeld die zentrale Rolle. Er ist verheiratet mit seiner Frau Beatrix, die ihn bereits während seiner aktiven Trainerzeit stets begleitet und unterstützt hat.
Das Paar lebt ein ruhiges Leben abseits der Öffentlichkeit. Besonders wichtig sind ihm seine Kinder und Enkelkinder, mit denen er regelmäßig Zeit verbringt. Interviews zufolge betont Hitzfeld immer wieder, dass Familie, Glaube und Ruhe heute die wichtigsten Säulen seines Lebens sind.
Öffentliche Auftritte: Nur noch selten im Rampenlicht
Ganz aus dem Fußball verschwunden ist Hitzfeld jedoch nicht. Gelegentlich taucht er noch bei besonderen Anlässen auf – etwa bei Ehrungen oder Einladungen zu Vereinsjubiläen. So wurde er auch in den vergangenen Jahren mehrfach von ehemaligen Vereinen oder Verbänden zu Ehrenveranstaltungen eingeladen.
Allerdings zeigt sich ein klarer Trend: Der frühere Erfolgscoach meidet größere Stadionbesuche zunehmend und tritt nur noch selten öffentlich auf. Sein Leben hat sich in den vergangenen Jahren konsequent in Richtung Ruhe, Familie und Privatsphäre verlagert.
Hitzfeld 2026 – ein zufriedener Fußball-Rentner
Ottmar Hitzfeld ist 2026 ein Mann, der alles erreicht hat, was im Fußball möglich ist – und der sich bewusst für ein Leben danach entschieden hat. Keine Medienauftritte, kein Trainerstress, kein permanenter Erfolgsdruck mehr.
Stattdessen: Natur, Familie, Rückzug. Der einstige Champions-League-Sieger ist heute vor allem eines – ein zufriedener Fußball-Rentner, der seine größte Karriere längst hinter sich hat und sie in stiller Würde genießt.

