Vorteil PSG! Nach dem spektakulären 3:2-Auswärtssieg im Hinspiel reist die AS Monaco mit einer schwierigen Hypothek in die französische Hauptstadt. Paris Saint-Germain hat sich im Fürstentum eine starke Ausgangsposition verschafft – und geht nun im heimischen Parc des Princes als haushoher Favorit ins Rückspiel.
Monaco braucht mindestens einen Auswärtssieg mit zwei Toren Differenz, um direkt weiterzukommen. Ein 3:2-Erfolg würde die Verlängerung erzwingen. Die Aufgabe ist gewaltig – zumal PSG zu Hause traditionell eine Macht ist.
Ausgangslage: PSG mit Matchball
Der 3:2-Erfolg im Hinspiel war ein Statement. PSG zeigte offensive Wucht, Tempo und individuelle Klasse. Besonders in Umschaltsituationen war Paris brandgefährlich und nutzte Monacos defensive Unordnung konsequent aus.
Jetzt hat der Hauptstadtklub alles in der eigenen Hand. Ein Remis reicht zum Weiterkommen, selbst eine knappe Niederlage mit einem Tor Unterschied (sofern Monaco nicht mindestens drei Treffer erzielt) könnte reichen.
Monaco steht dagegen unter Zugzwang. Der Druck liegt klar beim Team aus dem Fürstentum, das offensiv mutig agieren muss – und damit Räume für PSG öffnen dürfte.
Formcheck: Offensivpower gegen Risiko
PSG wirkt in dieser Phase der Saison eingespielt und effizient. Vor allem zuhause ist das Team schwer zu schlagen. Ballbesitz, Tempo über die Flügel und hohe individuelle Qualität im letzten Drittel sind die größten Stärken.

Monaco hat im Hinspiel bewiesen, dass man PSG durchaus wehtun kann. Zwei Tore gegen Paris sind kein Zufall. Doch defensiv war Monaco zu anfällig – und genau das könnte im Rückspiel noch stärker bestraft werden, wenn man offensiver agieren muss.
Quoten der Wettanbieter: Klare Sache für Paris
Die Wettanbieter sehen PSG deutlich vorne:
- Sieg PSG (90 Minuten): ca. 1,29
- Unentschieden: ca. 6,80
- Sieg Monaco: ca. 9,00–11,00
Im Tor-Markt wird mit einem offenen Schlagabtausch gerechnet. „Über 2,5 Tore“ liegt bei rund 1,60, „Beide Teams treffen – Ja“ bei etwa 1,70. Das Hinspielergebnis deutet bereits auf ein weiteres torreiches Duell hin.
Taktische Analyse: Kontrolle oder Spektakel?
PSG muss nicht volles Risiko gehen – doch die Spielanlage spricht ohnehin für Offensive. Paris wird versuchen, früh für klare Verhältnisse zu sorgen. Ein schneller Treffer würde Monaco vor nahezu unlösbare Probleme stellen.
Monaco hingegen hat keine Wahl: Angriff ist Pflicht. Das bedeutet höheres Pressing, mehr Risiko im Aufbau und offensive Außenverteidiger. Genau dort entstehen Räume, die PSG eiskalt ausnutzen kann.
Die Partie dürfte offener verlaufen als ein klassisches „Verwaltungs-Spiel“. Monaco muss – PSG kann kontern.
Psychologische Komponente: Erfahrung als Vorteil
PSG hat internationale Erfahrung in K.o.-Spielen. Die Mannschaft weiß, wie man eine Führung über zwei Spiele verwaltet – und wann man zuschlagen muss. Monaco spielt mutig, aber auch mit hohem Risiko. Je länger PSG das Spiel kontrolliert, desto größer wird die Verzweiflung beim Gast.
Ein früher PSG-Treffer könnte das Duell frühzeitig entscheiden. Dann dürfte auch bei Monaco der Glaube an ein Wunder schwinden.
Wett-Tipp: PSG macht den Sack zu
Die Ausgangslage, die Heimstärke und die individuelle Qualität sprechen klar für Paris. Monaco wird offensiv Chancen bekommen – doch das Risiko dürfte sich rächen. Wenn man Paris entsprechende Räume lässt, dann wird das im Normalfall bestraft.
Unser Wett-Tipp:
👉 PSG gewinnt & Über 2,5 Tore – Quote ca. 1,85
Alternative:
👉 PSG -1,5 Tore (Handicap) – Quote ca. 2,10
Prognose: PSG gewinnt mit 3:1 oder 4:1 und zieht souverän ins Achtelfinale ein. Monaco muss alles riskieren – und wird dafür bestraft.

