Super League Saison 2018/19: Wett-Tipps und Prognosen für die schweizer Liga

Super LeagueDie höchste Fußballspielklasse der Schweiz geht in die 122. Saison. Sie ist damit weltweit die Liga, die ohne Unterbrechung die längste Zeit durchgespielt wird. Somit können die Schweizer wenigstens einen Fußball-Weltrekord für sich verbuchen. Doch auch hierzulande schauen die Sportwetter fußballtechnisch immer wieder ins Nachbarland, aus gutem Grunde. In der Super League der Eidgenossen gibt’s mittlerweile hochkarätigen Sport, der sich auch international nicht mehr wirklich verstecken muss. Bekannt ist aber, dass die besten schweizer Fußballer vorwiegend in der deutschen Bundesliga sowie in der englischen Premier League ihr Geld verdienen. In der A-Nationalmannschaft stehen nur wenige Akteure, die in der Heimat unter Vertrag stehen.

Die besten Wett-Tipps für die schweizer Liga

Unsere Fußball-Redaktion beleuchtet Woche für Woche, Spieltag für Spieltag die Paarungen in der Schweiz sehr detailliert. Sie erfahren alles zu den Formkurven und den Tabellenständen der Teams. Gibt’s besondere Super League Derbys? Hat eine Mannschaft einen besonderen Lauf? Im Super League Wett-Tipp werden Sie fündig.[/text_output][/vc_column][/vc_row]

Aus den gesammelten Informationen erfolgt eine Spielprognose, die Sie in ihren schweizer Wett-Tipp einfließen lassen können. Gleichzeitig wird für jedes Match ein Quotenvergleich vollzogen, so dass ihre schweizer Fußballwetten werthaltig werden. Die besten Buchmacher für die Spiele in der Super League liefern wir ihnen natürlich noch obendrauf.

Die 3 besten Buchmacher für Super League Wetten im direkten Vergleich

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Die Teilnehmer der schweizer Super League 2018/19

Wie immer gehen in unserem Nachbarland zehn Mannschaften in die Meisterschaft. Es hat zwar in den letzten Jahren verschiedene Analysen und Modelle gegeben, in denen eine Aufstockung der Super League auf 12 bzw. 14 Teams durchgespielt wurden, jedoch sind alle Konzepte in den Gremien letztlich gescheitert. Somit werden diese Clubs ins Rennen um den schweizer Titel 2018/19 gehen.

Team Saison 17/18 Trainer Kapitän
FC Basel 2. Raphael Wicky Marek Suchý
Grasshopper Club Zürich 9. Thorsten Fink Marko Bašić
FC Lugano 8. Guillermo Abascal Jonathan Sabbatini
FC Luzern 3. René Weiler Claudio Lustenberger
FC Sion 6. Maurizio Jacobacci Anton Mitrjuschkin
FC St. Gallen 5. Peter Zeidler Offen
FC Thun 7. Marc Schneider Dennis Hediger
BSC Young Boys 1. Gerardo Seoane Steve von Bergen
FC Zürich 4. Ludovic Magnin Victor Pálsson
Neuchâtel Xamax Aufsteiger Michel Decastel Laurent Walthert

Der Meister-Trainer der Super League des Vorjahres ist gegangen. Nach seinem Sensations-Erfolg mit Young Boys Bern hat der Österreicher Adi Hütter das Interesse der Bundesliga-Clubs auf sich gezogen. Er hat das Erbe von Nico Kovac bei Eintracht Frankfurt angetreten. Neuer Mann der Seitenlinie des Titelträgers ist Gerardo Seoane, der sich im Vorjahr mit dem FC Luzern einen superstarken dritten Platz erarbeitet hat. Betreut wird sein alter Verein nun von Rene Weiler.

Neu an Bord in der Super League ist zudem der deutsche Coach Peter Zeidler, der den FC St. Gallen übernommen hat. Zeidler bringt schweizer Erfahrung mit. 2016/17 stand er an der Seitenlinie des FC Sion, im Vorjahr hat er den FC Sochaux in Frankreich betreut. Renommee hierzulande hat zweifelsfrei auch der Coach der Grasshoppers aus Zürich, Thorsten Fink. Der ehemalige Profi des FC Bayern München, war in den zurückliegenden Jahren für den FK Austria Wien in Österreich verantwortlich, kennt die Super League aber ebenfalls aus dem Effeff – aus seiner Zeit 2009 bis 2011 beim FC Basel.

Die Rahmendaten und der Modus in der schweizer Liga

Super League FußballDie Super League wird in einer Doppelrunde –jeweils aus zwei Hin- und Rückspielen – ausgetragen. Dies heißt, die Mannschaften treffen im Saisonverlauf vier Mal aufeinander, zwei Mal im Herbst und zwei Mal im Frühjahr, jeweils einmal zu Hause und einmal auswärts Insgesamt kommt die Super League somit auf 36 Spieltage. Der Erstplatzierte kann sich 2018/19 nicht nur über den Titel freuen, sondern gleichzeitig über einen nagelneuen Meisterpokal. Das Prunkstück wurde exklusiv zum Weltrekord „Der längsten Liga ohne Unterbrechung“ entworfen.

Der neue schweizer Meister wird in der kommenden Spielzeit 2019/20 nicht direkt in die Champions League Gruppenphase einziehen. Er startet in den vorgeschalteten Playoffs. Bei einer Niederlage droht das Abrutschen in die Europa League. Der Zweitplatzierte beginnt die internationale Qualifikation in der dritten Champions League Runde. Der Dritte und der Vierte der Super League können ihr internationales Können ab der zweiten bzw. dritten Europa League Ausscheidungsrunde unter Beweis stellen. Theoretisch spielt dort auch noch der Fünfte, sofern der Cup-Sieg an ein Team auf den ersten vier Plätzen geht. In der vergangenen Saison war dies übrigens der Fall, da der FC Zürich als Super League Vierter den schweizer Pokal gewonnen hat.

Neu in der Super League 2018/19 ist die Abstiegsregel. Der Zehnte und letzte marschiert wie immer schnurstracks in die Challenge League abwärts. Ab sofort muss aber auch der Neunte noch bangen. Für ihn geht’s in den Relegationsspielen gegen den Vize der zweiten Liga. Die Barrage Begegnungen wurde bei den Eidgenossen über viele Jahre verzichtet.

Los geht’s in der Schweiz wie immer – und dies trotz der Fußball Weltmeisterschaft – sehr frühzeitig. Der erste Spieltag findet bereits am Wochenende rund um den 21. Juli statt. Die letzte Runde 2018, der 18. Spieltag, ist für den 15. Dezember angesetzt. Nach der Winterpause wird der Spielbetrieb dann 2. Februar wieder aufgenommen. Der neue Super League Titelträger 2018/19 wird am 25. Mai gekürt.

Sponsoring: Wer die Homepage der höchsten schweizer Spielklasse besucht, wird erkennen dass der Wettbewerb eigentlich „Raiffeisen Super League“ heißt. Das Bankhaus ist seit 2012/13 Hauptsponsor wird aber von öffentlich-rechtlichen Fernseh- und Medienanstalten in unserem Nachbarland bewusst verschwiegen. Raiffeisen Werbung gibt’s lediglich in den Stadien und den offiziellen Ligen-Mitteilungen.

Die fünf Top Transfers vor der Saison

Bei allen schweizer Super League Clubs hat es vor dem Saisonstart natürlich Veränderungen im Kader gegeben. Einige Stars der Liga haben das Land verlassen, neue Spieler wurden verpflichtet. Wir haben in ihnen folgend die Top-Transfers im Bereich Zu- und Abgänge für die Saison 2018/19 zusammengestellt.

Zugänge

  1. Dimitri Oberlin (Schweiz/Kamerun) vom RB Salzburg zum FC Basel: Ablöse 4,10 Mio €
  2. Raphael Holzhauser (Österreich) von Austria Wien zum FC Basel: ablösefrei (Wert 3 Mio €)
  3. Aldo Kalulu (Frankreich/DR Kongo) von Olympique Lyon zum FC Basel: Ablöse 2,10 Mio €
  4. Mohamed Ali Camara (Guinea) von Hapoel Raanana zum BSC Young Boys: Ablöse 1,50 Mio €
  5. Raphael Rossi (Brasilien/Italien) von Boavista Porto zum FC Sion: Ablöse 1 Mio €
Mohamed Elyounoussi

Mohamed Elyounoussi (Laszlo Szirtesi / Shutterstock.com)

Abgänge

  1. Mohamed Elyounoussi (Norwegen) vom FC Basel zum FC Southampton: Ablöse 18 Mio €
  2. Matheus Cunha (Brasilien) vom FC Sion zum RB Leipzig: Ablöse 15 Mio €
  3. Tomas Vaclik (Tschechien) vom FC Basel zum FC Sevilla: Ablöse 7 Mio €
  4. Federico Dimarco (Italien) vom FC Sion zu Inter Mailand: Ablöse 7 Mio €
  5. Michael Lang (Schweiz) vom FC Basel zu Borussia Mönchengladbach: Ablöse 2,80 Mio €

Weitere Daten zur anstehenden Saison

Insgesamt haben die schweizer Super League Teams 284 Spieler unter Vertrag. 124 Akteure (43,7 %) werden dabei als Legionäre geführt. Die Zahlen zeigen deutlich, dass die höchste Spielklasse in unserem Nachbarland zweifelsfrei eine international anerkannte Liga ist. Mit  einem durchschnittlichen Alter von 24,7 Jahren setzen die Trainer in der Schweiz vorwiegend auf die Jugend.

Wertvollster Akteur der Super League ist vor der neuen Spielzeit Kevin Mbabu (Schweiz/DR Kongo). Der 23jährige Rechtsverteidiger wird auf sieben Millionen Euro taxiert. Mbabu durchlief die Nachwuchsabteilungen von Servette Genf, eher er in die Premier League zu Newcastle United gewechselt ist. Von dort wurde er nach Schottland zu den Glasgow Rangers sowie zurück in die Schweiz zum BSC Young Boys ausgeliehen. Im Vorjahr ist Mbabu komplett nach Bern gewechselt und hat beim Meister eine sensationelle Entwicklung genommen.

In diesen Stadien wird gespielt

Die Zuschauer-Zahlen in unserem Nachbarland sind nicht so hoch wie in der Bundesliga. Die Stadien der Eidgenossen können sich aber ohne Frage sehen lassen. Wir haben ihnen folgend die Clubs mit ihren Heimspielstätten und dem Fassungsvermögen übersichtlich zusammengestellt.

Letzigrund Stadion, Zürich

Letzigrund Stadion, Zürich

Verein Stadion Kapazität
FC Basel St. Jakob-Park 37.994
Grasshopper Club Zürich Letzigrund 26.104
FC Lugano Stadio di Cornaredo 6.390
FC Luzern Swissporarena 16.490
FC Sion Stade de Tourbillon 14.283
FC St. Gallen Kybunpark 19.456
FC Thun Stockhorn Arena 10.014
BSC Young Boys Stade de Suisse 31.789
FC Zürich Letzigrund 26.104
Neuchâtel Xamax Stade de la Maladière 12.500

Großzügige Renovierungen und Kapazitätserweiterungen einiger Stadion haben letztmalig vor der Fußball Europameisterschaft 2008 stattgefunden, die damals in der Schweiz und Österreich ausgespielt wurde.

Eine Besonderheit gibt’s zudem in Zürich. Der FC und die Grasshoppers tragen ihre Heimspiele gleichermaßen im Letzigrund aus. Somit gibt’ in der Arena auch 2018/19 wieder vier Stadtderbys zu bewundern.

Die schweizer Meisterschaften im Überblick

Der FCB in Deutschland ist der FC Bayern München, der FCB in Spanien der FC Barcelona – und in der Schweiz? Der FC Basel. Der Club hat die Titelkämpfe in den zurückliegenden Jahren dominiert und wurde nach acht Meisterschaften in Folge erst im Vorjahr vom BSC Young Boys aus Bern gestoppt. Folgend sehen Sie die schweizer Super League Meister seit der Jahrestausend-Wende:
FC BaselFC Zürich

  • 2000/01: Grasshoppers Zürich
  • 2001/02: FC Basel
  • 2002/03: Grasshoppers Zürich
  • 2003/04: FC Basel
  • 2004/05: FC Basel
  • 2005/06: FC Zürich
  • 2006/07: FC Zürich
  • 2007/08: FC Basel
  • 2008/09: FC Zürich
  • 2009/10: FC Basel
  • 2010/11: FC Basel
  • 2011/12: FC Basel
  • 2012/13: FC Basel
  • 2013/14: FC Basel
  • 2014/15: FC Basel
  • 2015/16: FC Basel
  • 2016/17: FC Basel
  • 2017/18: BSC Young Boys Bern

Trotz der beeindruckenden Meister-Serie des FC Basel in der „Neuzeit“ ist der Club weiterhin nicht der Rekord-Titelträger in unserem Nachbarland. Die Grasshopper Zürich hat noch deutlich die Nase vorn. Folgenden finden Sie alle Fußball-Meister der Schweiz übersichtlich zusammengestellt.

Club Titel Zuletzt
Grasshoppers Zürich 27 2003
FC Basel 20 2017
Servette Genf 17 1999
FC Zürich 12 2009
BSC Young Boys 12 2018
Lausanne Sports 7 1965
FC Winterthur 3 1917
FC Lugano 3 1949
FC La Chaux-de-Fonds 3 1964
Xamax Neuchatel 3 1988
FC Aarau 3 1993
FC Sion 2 1997
FC St. Gallen 2 2000
Anglo-American Club Zürich 1 1899
SC Brühl St. Gallen 1 1915
Étoile-Sporting La Chaux-de-Fonds 1 1919
FC Biel-Bienne 1 1947
AC Bellinzona 1 1948
FC Luzern 1 1989
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Die besten Torschützen in der Schweiz

In die Torschützenliste in der Super League haben sich viele bekannte Stars eingetragen. Wir denken hierbei unter anderem an Mario Streller, Alexander Frei oder auch an Stéphane Chapuisat. In der Liste der ewig besten Torschützen sind diese Spieler jedoch nicht zu finden. Der Grund ist einfach. Die Überzahl der Top-Angreifer der Super League wird über kurz oder lang von einem Verein aus dem Ausland weggekauft.

Hier die ewige Torschützen-Tabelle der Super League:

  1. Peter Risi 216 Tore für FC La Chaux-de-Fonds, FC Winterthur, FC Zürich, FC Luzern von 1970 bis 1984
  2. Fritz Künzli 201 Tore für FC Zürich, FC Winterthur, Lausanne-Sports von 1964 bis 1979
  3. Rolf Blättler 176 Tore für Grasshopper Club Zürich, FC Lugano, FC Basel, FC St. Gallen von 1963 bis 1977
  4. Georges Bregy 169 Tore für FC Sion, BSC Young Boys, Martigny-Sports, Lausanne-Sports von 1979 bis 1994
  5. Jean-Paul Brigger 165 Tore für FC Sion, Servette FC von 1977 bis 1982

Die Super League im internationalen Fußball

Wer die schweizer Super League Clubs auf der internationale Ebene wetten möchte, kann dies erfolgreich bereits in den Qualifikationsphase der Champions- und der Europa League im Sommer tun. Die Teams sind definitiv stark genug, um in die jeweilige Gruppenphase einzuziehen. Dort wird’s dann jedoch deutlich komplizierter. In die Ko-Runde marschieren die Mannschaften eher selten, in den zurückliegenden Jahren mit Ausnahme vom FC Basel. In der Königsklasse sind die Schweizer in der Staffel immer ein guter Kandidat für einen dritten Platz, in der Europa League sollte man sich die Gegner mehrmals anschauen und eine sehr detaillierte Wettanalyse vornehmen.

Unsere Wettprognose für die Saison 2018/19

Gibt’s die Revanche vom FC Basel? Holt sich der Serienmeister den Titel zurück? Wir sind in der Super League Prognose skeptisch. Der Top-Club hat doch hinsichtlich des Spielermaterials bluten müssen. Der Meister aus Bern hat hingegen seinen Trainer verloren, ebenfalls eine harte Einbuße. Wir sehen die Youngs Boys nicht wirklich im erneuten Titelkampf. Die Super League Saison 2018/19 könnte tatsächlich mit einer Überraschung enden. Unsere Geheimtipp ist der FC Luzern, der das zweite Mal in seiner Vereinsgeschichte nach den Sternen greifen kann. Eine sehr gute Rolle werden sicherlich auch die beiden Mannschaften aus Zürich spielen.

Sicher sind wir uns in der Super League Analyse, dass der Aufsteiger Xamax Neuchatel den Klassenerhalt schafft. Als erste Abstiegskandidaten sehen wir indes den FC Lugano, den FC Thun und den FC Sion, der ebenfalls seine besten Akteure verkauft hat.

Die besten 3 Buchmacher für die Super League Wett-Tipps

Super League Wetten gibt`s bei jedem seriösen Wettanbieter im Internet. Folgend haben wir ihnen drei Buchmacher herausgefiltert, die in der Schweiz besonders stark sind.

Rivalo

rivaloRivalo ist das White Label des deutschen Wettanbieters Tipico. Die Wettangebote sind identisch. Rivalo wurde eigens für den schweizer und den türkischen Markt gegründet. Der Sportwettenanbieter arbeitet mit einer Lizenz aus Curacao. Die Fußballwetten sind in Form und Umfang kaum zu übertreffen.

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Hinweis: Deutsche Kunden dürfen sich bei Rivalo nicht anmelden. Sie müssen das Hauptangebot von Tipico nutzen.

William Hill

Sehr gute und umfangreiche Super League Wetten gibt’s zudem beim britischen Buchmacher Oldie William Hill. Der Wettanbieter, der bereits auf eine Firmen-Geschichte bis ins Jahre 1934 zurückblicken kann, arbeitet seit jeher zielgerichtet auch am schweizer Markt.

William Hill

William Hill ist in Gibraltar registriert und lizenziert.

Interwetten

Nicht vergessen möchten wir an dieser Stelle den Nachbar aus Österreich – Interwetten. Der Wettanbieter hat sich klar auf den deutschsprachigen Raum fokussiert und dies mit Erfolg, die Schweiz gehört dazu. Bei Interwetten werden Sie die höchsten Favoritenquoten für die besten Super League Teams finden.

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Rechtlich ist Interwetten mittlerweile in Malta zu Hause.

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