Bartra wird am Donnerstag in Dortmund verabschiedet

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Borussia Dortmund wird den zu Betis Sevilla abgewanderten Marc Bartra am Donnerstagabend im Rahmen des Europa League-Spiels gegen den FC Salzburg offiziell verabschieden. Bartra, der bei den Fans einen hohen Stellenwert hatte, freut sich dabei auf die Verabschiedung und geht von einem emotionalen Moment aus.

Marc Barta stand nicht lange bei Borussia Dortmund unter Vertrag, doch avancierte er dort schnell zum Publikumsliebling. Bartra ist besonders für seinen positiven und lebensfrohen Charakter bekannt und gewann dadurch schnell die Herzen der Menschen im Ruhrpott. Über seinen Wechsel zum spanischen Erstligisten Betis Sevilla waren viele Anhänger daher traurig. Gerade in Anbetracht der oftmals schlechten Leistungen in der Verteidigung der Borussia, trifft der Weggang viele Fans doppelt, denn Barta liefert zumeist gut Leistungen, hatte aber zum Ende des letzten Jahres auf dem Platz einige Durchhänger. Unter Peter Bosz und auch unter Peter Stöger spielte der Innenverteidiger zunehmend keine Rolle mehr und liebäugelte daher im Winter mit einem Wechsel in seine Heimat Spanien.

„Ein sehr emotionaler Moment“

Die offizielle Verabschiedung Bartras im Dortmunder Stadion wird nun am Donnerstag im Vorfeld der Begegnung mit dem FC Salzburg nachgeholt. „Ich freue mich wirklich riesig über die Möglichkeit, so kurz nach meinem Wechsel noch einmal ein Heimspiel meiner alten Kameraden besuchen und mich bei dieser Gelegenheit auch von den fantastischen Fans von Borussia Dortmund verabschieden zu können. Gemeinsam haben wir viel erlebt und vieles durchstanden, deshalb wird das am Donnerstag ganz sicher noch einmal ein sehr emotionaler Moment, auf den ich mich sehr freut,“ wird Barta auf der Internetseite des Bundesligisten zitiert.

Der 27-jährige kam 2016 vom FC Barcelona nach Dortmund, absolvierte seitdem 51 Spiele für die Borussia, in denen er fünfmal traf. Fünf weitere Treffer konnte Barta vorbereiten. Im der abgelaufenen Transferperiode wechselte der Spanier dann für rund 10,50 Mio. Euro nach Sevilla.