Hilfe in Corona-Zeiten: Cristiano Ronaldo stattet Krankenhäuser aus

Ronaldo Spende Corona

Cristiano hat sich in der Corona-Krise mal wieder als Superstar mit Herz gezeigt. (Foto: Anton_Ivanov / Shutterstock.com)

Schon seit vielen Jahren spaltet Cristiano Ronaldo die Gemüter der Fußballfans. Viele Anhänger – vor allem aus seinem Heimatland Portugal – vergöttern den Superstar. Andere werfen ihm Arroganz und Selbstherrlichkeit vor. Was auch immer man von “CR7” hält, der 35-Jährige scheint das Herz am rechten Fleck zu haben. Wie schon in der Vergangenheit hat Ronaldo sich jetzt wieder für einen guten Zweck engagiert. Mitten in der Corona-Krise stattet der mehrfache Weltfußballer zwei Krankenhäuser mit dringend benötigten Intensivstationen aus. Die Spende dürfte im Millionenbereich liegen.

Viele Fußballer werden momentan aktiv im Kampf gegen das Coronavirus, jetzt hat auch Cristiano Ronaldo einen beachtlichen Beitrag geleistet. Es geht dabei um den wichtigten Ausbau eines Krankenhauses in Lissabon und in Porto. Federführend durchgeführt wird das Projekt von Ronaldos Manager Jorge Mendes.

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Spende wird Menschenleben retten

Im Detail werden die beiden Hospitäler jeweils 20 neue Betten inklusive dem medizinischen Gerät erhalten, darunter die in der Corona-Krise so notwendigen Beatmungsmaschinen. In welchem finanziellen Rahmen sich die Spende des Fußballers bewegt, wurde öffentlich nicht bekannt.

Eurico Castro Alves – der Chefchirurg des Krankenhauses in Porto – sprach allerdings von einem “sehr hohen Betrag”, der dabei helfen werden, “die Leben von vielen Menschen zu retten.” Zum Dank soll die neue Intensivabteilung nach Cristiano Ronaldo benannt werden.

Barca-Profis wollen nicht auf Gehalt verzichten

Ein offizielles Statement von Ronaldo gab es dazu bislang nicht, der Topstar von Juventus Turin befindet sich schon seit einigen Wochen isoliert auf seinem Anwesen auf der Insel Madeira.

Nicht ganz so großzügig wie Ronaldo zeigt sich übrigens sein alter Rivale Lionel Messi. Der Argentinier soll ebenso wie seine Mannschaftskollegen vom FC Barcelona nicht bereit dazu sein, in während der Corona-Krise auf einen Teil seines Gehalts zu verzichten.

Mega-Etat für Spielergehälter

Bei Barca soll der Kostenpunkt allein für die Spielergehälter bei rund 600 Millionen Euro pro Jahr liegen. Der Verwaltungsrat des katalanischen Spitzenclubs hat den Profis nun ein Modell vorgeschlagen, das eine sofortige Kürzung der Bezüge vorsieht – so lange bis in der spanischen La Liga wieder gespielt werden kann. Wie die Sportzeitung Marca berichtet, haben Messi und Co. diesen Vorschlag aber abgelehnt.

FC Barcelona stellt Vereinsgelände zur Verfügung

Im Gegensatz zu seinen Spielern geht die Vereinsführung des FC Barcelona allerdings mit gutem Beispiel voran. Der Club hat den katalanischen Gesundheitsbehörden ab sofort das gesamte Vereinsgelände zur Verfügung gestellt. Messi selbst hat – unabhängig von der Diskussion um einen Gehaltsverzicht – angekündigt, rund eine Million Euro für Krankenhäuser in Barcelona und in Argentinien zu spenden.

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Endspiel der Champions League offiziell verschoben

Wann die Fans ihre Superstars wie Ronaldo und Messi wieder auf dem grünen Rasen erleben werden, ist weiterhin ungewiss. In dieser Woche hat die UEFA verkündet, dass die Endspiele in der Champions- und Europa League offiziell verschoben werden. Eine Durchführung in knapp zwei Monaten ist völlig illusorisch, stattdessen stehen beide Wettbewerbe vor dem Abbruch.

Wie groß die Unsicherheit ist, lässt sich auch in der offiziellen Mitteilung der UEFA ablesen: Ein neuer Termin für die beiden Finals wurde gar nicht erst benannt.

 

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