2:1 in Island: Die Schweiz wahrt die Chancen auf den Gruppensieg

Seferovic Schweiz

Haris Seferovic (rechts) erzielte gestern den wichtigen Führungstreffer für die Schweiz. (Foto: Laszlo Szirtesi / Shutterstock.com)

Island hatte sich viel vorgenommen im Rückspiel in der UEFA Nations League gegen die Schweiz. Immerhin hatten die Skandinavier das erste Duell in St. Gallen mit 0:6 verloren und dabei eine richtige Klatsche bekommen. Geglückt ist die Revanche allerdings nicht: Die Schweiz gewann gestern mit 2:1 in Reykjavik und hat damit weiterhin Chancen auf den Sieg in der Gruppe 2 der A-Liga. Für Island bedeutet die Pleite hingegen den sicheren Abstieg in die B-Liga.

Wie fast immer wenn die Schweiz spielt, standen auch gestern wieder diverse Bundesliga-Akteure auf den Platz. Die Eidgenossen traten mit den Gladbachern Elvedi, Lang und Zakaria an, im Tor der Schweizer stand Mvogo von RB Leipzig. Die Hoffnungen der Isländer lagen auf Augsburgs Torjäger Finnbogason, der in der Startelf stand.

Kaum Torszenen im ersten Durchgang

Die Schweizer ergriffen von der ersten Minute an die Initiative und waren spielerisch das klar bessere Team. Schon nach fünf Minuten hätte Gavranovic die Elf von Trainer Vladimir Petković in Führung bringen können. Island kämpfte sich erst nach gut 20 Minuten etwas besser in die Partie, blieb im Vorwärtsgang aber weitestgehend harmlos. Auch den Gästen gelang trotz optischer Überlegenheit im Offensivspiel nicht viel. Das torlose Remis zur Halbzeit war daher leistungsgerecht.

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Seferovic und Lang treffen für die Schweiz

Die Schweiz erwischte dann einen Traumstart in den zweiten Durchgang: Der ehemalige Frankfurter Haris Seferović traf mit einem wuchtigen Kopfball unter die Latte zum 0:1 (52.). Die Gäste kontrollierten die Partie jetzt nach Belieben – und legten mit der nächsten Szene direkt nach: Eine Flanke von Zuber drückte Michael Lang aus kurzer Distanz über die Linie (67.).

Erst jetzt wurde Island etwas mutiger. Die beste Gelegenheit hatte schließlich Sigurdsson, aber Mvogo war bei seinem gefährlichen Freistoß auf dem Posten (72.). Dass es am Ende doch nochmal eng wurde, lag vor allem am nun immer stärker werdenden Finnbogason. Sein Treffer zum 1:2 (81.) war absolut sehenswert, auch danach blieb der Augsburger ein unermüdlicher Antreiber.

Endspiel um den Gruppensieg gegen Belgien

Island drückte die Gäste in der Schlussphase tief in die eigene Hälfte und versuchte es vor allem mit hohen Bällen. Schär musste auf der Linie klären (89.), danach hatten Sigurdsson und Bjarnason in der Nachspielzeit den Ausgleich auf dem Fuß. Durch den Auswärtssieg kann die Schweiz die Gruppe noch gewinnen, alles entscheidet sich nun im nächsten Spiel gegen Belgien. Island steigt hingegen ab und wird bei der nächsten UEFA Nations League in Liga B antreten. Und falls Sie auf die Nations League wetten möchten: Für Ihre Einsätze auf den Nationen-Cup empfehlen wir Ihnen den Top-Anbieter Betsson mit den besten Quoten.

 

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