Premier Liga Russland: Wett-Tipps und Prognose Saison 2018/19

Der russische Fußball hat sein Sommer-Märchen 2018 erlebt. Die National-Mannschaft ist bei der Heim-WM überraschend bis in Viertelfinale vorgedrungen und dort nur sehr unglücklich im Elfmeterschießen gescheitert. Kann der Hype gehalten werden? Wirkt sich die Fußball-Euphorie auf die russische Premier Liga aus? Vermutlich ja. Ohnehin hat die Meisterschaft in den zurückliegenden Jahren gewaltig an Wertigkeit gewonnen. Zahlreiche internationale Spieler und Trainer sind im „Reich des Riesen“ unter Vertrag.

Die Premier Liga Russlands ist daher natürlich auch für die Sportwetter interessant. Woche für Woche stehen hochklassige Teams in sehr engen Begegnungen auf dem Rasen.

Die besten Wett-Tipps für die russische Liga

Die wichtigsten russischen Premier Liga Wett-Tipps finden Sie bei uns. Wir haben für jedes Match der höchsten Spielklasse eine konkrete Prognose für Sie parat. Wir zeigen ihnen die Formkurven der Mannschaften, den Tabellenstand und haben die aktuellen News aus Russland in der Hinterhand. In die Premier Liga Wettanalyse fließen zudem der Derby-Charakter der Spiele sowie verletzte oder gesperrte Spieler ein. Wer werthaltige russische Meisterschafts-Tipps setzen möchte, findet alle Informationen.

Natürlich haben wir die besten und seriösesten Sportwettenanbieter für die russische Liga für Sie herausgefiltert. Des Weiteren wird von unserer Redaktion zu jedem Premier Liga Wett-Tipp vorab ein genauer Quotenvergleich vollzogen. Sie erhalten garantiert werthaltige Wettangebote.

InfoKick-Tipp zum Saisonstart: Die russische Nationalmannschaft hat während der WM hat fast ausnahmslos aus Spielern bestanden, die in der heimischen Premier Liga aktiv sind. Die Spieler werden zum Saisonstart, vermutlich bis Mitte August fehlen. Contra-Tipps gegen die Top-Teams aus St. Petersburg oder von ZSKA Moskau sind daher durchaus Erfolg versprechend.

Die besten 3 Buchmacher für die Premier Liga Wett-Tipps

Premier Liga Wett-Tipps werden Sie bei jedem Wettanbieter im Internet finden. Da die Begegnungen im „Reich des Riesen“ zu den wichtigsten europäischen, nationalen Titelkämpfen zählen, ist meist auch die Tiefe der Wettoptionen überdurchschnittlich. Folgend haben wir ihnen drei Buchmacher herausgesucht, bei denen Sie in jeden Fall die gewünschten Premier Liga Wetten in der gesamten Bannbreite finden werden. Interessanterweise handelt es sich hierbei durchweg um britische Wettunternehmen, die den russischen Fokus neben den heimischen Ligen in einen besonderen Fokus stellen.

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BetFair Logo 2Betfair gibt’s seit der Jahrtausendwende. Bekannt geworden ist der Onlineanbieter mit einer Wettbörse, die in Deutschland aus rechtlichen Gründen aber nicht verfügbar ist. Hierzulande haben die User „nur“ Zugriff auf die herkömmlichen Buchmacher-Offerten, die aber vor allem quotentechnisch herausragend sind. Betfair ist auf der Mittelmeerinsel Malta registriert und lizenziert.
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Die Teilnehmer der russischen Premier Liga 2018/19

Der russische Fußball musste sich nach dem Zerfall der Sowjetunion logischerweise komplett neu ordnen und aufstellen. 1992 wurde die erste russische Liga aus sechs ehemaligen sowjetischen Erstligisten sowie 14 weiteren Clubs aus den unteren Staffel gegründet. Bis 2001 spielten die Vertretungen – in unterschiedlicher Anzahl mit permanent veränderten Modi – in der sogenannten Obersten Division.

Die Premier Liga gibt’s in der heutigen Form seit 2002. Mit der Einführung der professionellen Struktur hat der Fußball in Russland damals seinen ersten Hype erlebt. Die Vereine sind für Investoren interessant geworden. Die Regularien und die Anzahl der Ligen-Stärke wurde trotzdem noch einige Male verändert. Heute spielen in der Premier Liga 16 Mannschaften. In der Saison 2018/19 treten diese Teams gegeneinander an:

Team Saison 17/18 Trainer Kapitän
Zenit St. Petersburg 5. Sergey Semak Branislav Ivanovic
Spartak Moskau 3. Massimo Carrera Denis Glushakov
ZSKA Moskau 2. Viktor Goncharenko Igor Akinfeev
FK Krasnodar 4. Murad Musaev Roman Shishkin
Lokomotive Moskau 1. Yuri Semin Igor Denisov
Achmat Grozny 9. Igor Ledyakhov Rizvan Utsiev
Rubin Kazan 10. Kurban Berdyev César Navas
FK Ufa 6. Sergey Tomarov Pavel Alikin
FK Rostow 11 Alexandru Gatcan Valeri Karpin
Ural Jekaterinburg 12. Artem Fiedler Dmitri Parfenov
Dinamo Moskau 8. Anton Shunin Dmitri Khokhlov
Arsenal Tula 7. Oleg Kononov Kirill Kombarov
Krylya Sovetov Samara Aufsteiger Andrey Tikhonov Evgeni Bashkirov
Enisey Krasnoyarsk Aufsteiger Dmitri Alenichev Aleksandr Kharitonov
FK Orenburg Aufsteiger Vladimir Fedotov Dmitri Andreev
Anzhi Makhachkala 14./Relegation Magomed Adiev Pavel Yakovlev

Mit vier Teams in der Premier Liga wird der Fußball in Russland nach wie vor von Hauptstadt-Clubs aus Moskau dominiert.

Die Rahmendaten und der Modus in der russischen Liga

Der Modus in Russland wurde vor wenigen Jahren abermals angepasst. Die Zweitteilung der Liga nach der Hauptrunde wurde gestrichen. Die Verantwortlichen haben damit den Spielplan deutlich entzerrt und die Belastung vor allem für die Spitzenteams, die gleichzeitig in den internationalen Wettbewerben am Ball sind, deutlich gesenkt. Gespielt wird die Meisterschaft in einer einfachen Doppelrunde bestehend aus Hin- und Rückspiel. Alle Mannschaften treffen während der Premier Liga Saison 2017/18 zweimal aufeinander, einmal zu Hause und einmal auswärts. Die Hinrunde wird im Herbst absolviert, die Rückrunde im Frühjahr – wie üblich.

Die Mannschaft mit den meisten Punkten sichert sich schlussendlich den Titel und zieht gleichzeitig direkt in die Gruppenphase der Königsklasse ein. Da Russland im UEFA-Ranking derzeit auf einem sehr guten sechsten Platz steht, marschiert auch der Vizemeister noch direkt in die Champions League. Der Dritte hat noch die Chance über die Qualifikationsspiele im Sommer hinterher zu stoßen. Der Vierte startet in Herbst-Gruppe der Europa League. Der Fünfte beginnt das internationale Geschäft in der Europa League Qualifikation. Sollte der Pokalsieger Russland auf den ersten fünf Plätzen der Premier Liga stehen, dann spielt auch der Tabellen-Sechste noch international.

Als Absteiger stehen schlussendlich der 15. und 16. fest. Beide Mannschaften müssen direkt runter. Der 13. spielt gegen den Vierten der zweiten Liga, der 14. gegen den Dritten in zusätzlichen Relegationsspielen ran. Die Anzahl der Auf- und Absteiger kann in der Premier Liga somit zwischen zwei und vier Teams schwanken. In der zurückliegenden Saison hat es drei Mannschaften erwischt. Der SKA Khabarovsk und der FK Tosno sind direkt abgestiegen. Zusätzlich musste Amkar Perm runter, die zwar die Relegation gewonnen haben, aber keine Lizenz vom russischen Verband erhalten haben. Sportlich gerettet hat sich zudem Anzhi Makhachkala.

Los geht’s in Russland trotz der Fußball-Weltmeisterschaft erstaunlich früh. Der erste Spieltag wird bereits am letzten Juli-Wochenende ausgetragen. Der Jahresabschluss, der 17. Spieltag, ist für den 9. Dezember angesetzt. Es folgt aufgrund der Witterungsbedingungen in Russland eine lange Winterpause. Weiter geht’s dann erst am 3. März 2019. Der neue russische Meister wird am 26. Mai gekürt.

Die fünf Top Transfers vor der Saison

Dass in Russland genügend Geld für werthaltige Transfers vorhanden ist, dürfte bekannt sein. Die Clubs haben sich auch vor der Premier Liga Saison 2018/19 im wahrsten Sinne des Wortes nicht lumpen lassen. Wir haben ihnen folgend die wichtigsten fünf Käufe und Verkäufe zusammengestellt.

Zugänge

  1. Samuel Gigot (Frankreich) vom KAA Gent zu Spartak Moskau: Ablöse 6 Mio €
  2. Uros Spajic (Serbien) vom RSC Anderlecht zum FK Krasnodar: Ablöse 4 Mio €
  3. Hördur Magnússon (Island) von Bristol City zu ZSKA Moskau: Ablöse 2,8 Mio €
  4. Dmitri Stotskiy (Russland) vom FC Ufa zum FK Krasnodar: Ablöse 2 Mio €
  5. Aleksandr Tashaev (Russland) von Dinamo Moskau zu Spartak Moskau: Ablöse 1,5 Mio €

Abgänge

  1. Andreas Granqvist (Schweden) vom FK Krasnodar zu Helsingborgs IF: ablösefrei (Wert 4 Mio €)
  2. Domenico Criscito (Italien) von Zenit St. Petersburg zum FC Genua: ablösefrei (Wert 4 Mio €)
  3. Nemanja Pejcinovic (Serbien) von Lokomotiv Moskau zu Changchun Yatai: ablösefrei (Wert 2,5 Mio €)
  4. Léo Jabá (Brasilien) von Achmat Grozny zu PAOK Saloniki: Ablöse 2,3 Mio €
  5. Rubén Rochina (Spanien) von Rubin Kazan zum UD Levante: Ablöse 1,5 Mio €

Weitere Daten zur anstehenden Saison

Welchen Wert die Premier League hat, zeigt ein wichtiger finanzieller Fakt. Die Spieler haben einen Durchschnittswert von knapp zwei Millionen Euro. In Russland stehen ausnahmslos Fußball auf dem Rasen, die ihr Handwerk verstehen. Die Clubs haben momentan 384 Spieler unter Vertrag, wovon 126 Akteure (32,8 Prozent) aus dem Ausland kommen. Mit einem Durchschnittsalter von 27 Jahren gehört die höchste russische Spielklasse indes zu den ältesten Spitzenligen in Europa.

Als wertvollster Spieler der Premier Liga wird derzeit Quincy Promes von Spartak Moskau angesehen. Der holländische Angreifer, der auf der rechten Außenbahn und in der Box spielen kann, wird auf 24 Millionen Euro taxiert. Der 26jährige aus Amsterdam war bereits 2014 in die russische Hauptstadt gewechselt.

In diesen Stadien wird gespielt

Saint-Petersburg Arena

Saint-Petersburg Arena

Ein Teil der russischen Erstligisten kann sich natürlich über einen besonderen Komfort freuen. Die Spielstätten sind im Vorgang zur Fußball-Weltmeisterschaft 2018 komplett rekonstruiert bzw. sogar neu gebaut werden. Ohne Zweifel, die Mannschaften der Premier Liga tragen ihre Begegnungen aktuell teilweise in den modernsten Stadien der Welt aus. Die kleineren Vereine müssen aber natürlich noch immer mit weniger guten Rahmenbedingungen vorlieb nehmen. Wir haben ihnen folgend die Spielstätten der Teams einschließlich des Fassungsvermögens übersichtlich zusammengestellt.

Verein Stadion Kapazität
Zenit St. Petersburg Saint-Petersburg Arena 68.134
Spartak Moskau Otkrytiye Arena 45.360
ZSKA Moskau VEB Arena 30.000
FK Krasnodar Stadion Krasnodar 33.979
Lokomotive Moskau RZD Arena 27.320
Achmat Grozny Akhmat Arena 30.000
Rubin Kazan Kazan Arena 45.367
FK Ufa Neftyanik 15.132
FK Rostow Rostov Arena 45.145
Ural Jekaterinburg Zentralstadion Jekaterinburg 35.696
Dinamo Moskau Arena Khimki 18.636
Arsenal Tula Arsenal Stadion 20.074
Krylya Sovetov Samara Samara Arena 44.918
Enisey Krasnoyarsk Fussballhalle Futbol-Arena Enisey 3.000
FK Orenburg Gazovik 7.000
Anzhi Makhachkala Anzhi Arena 28.000

Wer die WM noch im Gedächtnis hat, wird sicherlich die eine oder andere WM-Arena in der Aufstellung vermissen. In Wolgograd und in Kaliningrad wird beispielsweise aktuell nur zweitklassiger Fußball gespielt. Sotschi hat überhaupt keine Profi-Mannschaft.

Die russischen Meisterschaften im Überblick

Die russischen Fußball-Spielzeiten waren bis 2010 dem Jahres-Rhythmus angepasst, so wie es noch aufgrund der geografischen Voraussetzungen in vielen skandinavischen Ländern üblich ist. Der Wechsel auf das international bekannte FIFA-System erfolgte im Spieljahr 2011/12. Wir haben ihnen folgend die russischen Fußball-Meister seit der Jahrtausendwende zusammengestellt:

  • Lokomotiv MoskauZSKA MoskauZenit St.-Petersburg2000: Spartak Moskau
  • 2001: Spartak Moskau
  • 2002: ZSKA Moskau
  • 2003: ZSKA Moskau
  • 2004: Lokomotive Moskau
  • 2005: ZSKA Moskau
  • 2006: ZSKA Moskau
  • 2007: Zenit St. Petersburg
  • 2008: Rubin Kazan
  • 2009: Rubin Kazan
  • 2010: Zenit St. Petersburg
  • 2011/12: Zenit St. Petersburg
  • 2012/13: ZSKA Moskau
  • 2013/14: ZSKA Moskau
  • 2014/15: Zenit St. Petersburg
  • 2015/16: ZSKA Moskau
  • 2016/17: Spartak Moskau
  • 2017/18: Lokomotive Moskau

Da die explizite, russische Fußball-Meisterschaft erst seit 1995 ausgespielt wird, ist die Anzahl der Titelträger im Vergleich zu anderen europäischen Ligen sehr, sehr übersichtlich. Bisher konnten sechs Vereine die Meister-Trophäe in Empfang nehmen. Rekord-Titelträger ist nach wie vor der Dominator der ersten Jahre Spartak Moskau, wie unsere folgende Statistik zeigt:

  • Spartak Moskau: 10 Titel – 1992–1994, 1996–2001, 2017
  • ZSKA Moskau: 6 Titel – 2003, 2005, 2006, 2013, 2014, 2016
  • Zenit St. Petersburg: 4 Titel – 2007, 2010, 2012, 2015
  • Lokomotive Moskau: 3 Titel – 2002, 2004, 2018
  • Rubin Kazan: 2 Titel – 2008, 2009
  • Alanija Wladikawkas: 1 Titel – 1995

Die Top-Torschützen in der Premier Liga

In der Liste der russischen Top-Torschützen stehen ausschließlich heimische Spieler. Der bekannteste in den Top5 ist Alexander Kerschakow, der es in seiner Karriere immerhin auf 90 Länderspiele gebracht hat. Kerschakow hat zudem eine Zeit in den Diensten vom FC Sevilla in der LaLiga.

Folgend die Top5 Torschützen der russischen Premier Liga – der Club der Hunderter:

  1. Oleg Weretennikow: 143 Tore
  2. Alexander Kerschakow: 138 Tore
  3. Dmitri Kiritschenko: 129 Tore
  4. Dmitri Loskow: 120 Tore
  5. Sergei Semak: 102 Tore

Die russische Premier Liga im internationalen Fußball

Das Ziel der Premier Liga war es in den vergangenen Jahren sich auf Augenhöhe mit den Meisterschaften in Spanien, England, Italien und Deutschland zu positionieren. Ganz gelungen ist dies mit einem Blick auf die Statistik sicherlich nicht. Trotzdem gehört der russische Club-Fußball in Europa zur Elite, wie der angesprochene sechste Platz in der UEFA-Fünfjahres-Wertung beweist. Daran dürfte sich in den kommenden Jahren, so unsere Premier Liga Prognose, nichts ändern.

Die russischen Teams sind in der Champions League immer für die eine oder andere Überraschung gut. Die Gruppenphase können die Clubs durchaus überstehen. Für mehr als das Achtelfinale reicht es hingegen nicht. In der Europa League indes dürften die Russen zweifelsfrei zum Favoritenkreis gezählt werden, insbesondere dann wenn eine Mannschaft vorab aus der Königsklasse abgestiegen ist.

Unsere Wettprognose für die Saison 2018/19

Langzeitwette auf den Gesamtgewinnner bei 888sport

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Die Premier Liga Saison 2017/18 könnte unter Umständen einen überraschenden Verlauf nehmen. Da die Spitzenteams die Spielzeit in der ersten Phase ohne ihre WM-Stars bestreiten, ist die eine oder andere Überraschung möglich. Kann ein Team aus dem Mittelfeld die Gunst der Stunde nutzen und sich einen entscheidenden Vorsprung erspielen? Letztlich sehen wir in der Premier Liga Prognose aber erneut die Moskauer Clubs gemeinsam mit Zenit St. Petersburg im Titelkampf. Wir glauben jedoch nicht, dass der Meister Lokomotive wieder ganz vorn landen wird. Wir haben eher Spartak und ZSKA auf der Rechnung. Als Europa League Kandidat kommt zudem abermals der FK Krasnodar in Frage.

Als sicheren Absteiger sehen Anzhi Makhachkala. Der einst ambitionierte Club ist im Vorjahr gerade noch von der Schippe gesprungen. In diesem Jahr scheint der Gang in die zweite Liga unausweichlich. Makhachkala hat mit Abstand den schwächsten Kader vorzuweisen. Hinten drin erwarten wir zudem die Aufsteiger, wobei wir glauben, dass Krylya Sovetov Samara relativ sicher die Klasse hält. Probleme im Spieljahr sehen wir zudem für Achmat Grozny.

 

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