Prognose & Vorschau: Bundesliga-Tipps für den 34. Spieltag 2019/2020

Bundesliga Prognose 34. Spieltag / letzter Spieltag

Bundesliga-Sportwetten-Tipps für den 34. Spieltag: Jiri Pavlenka droht mit Werder Bremen der Abstieg in die zweite Liga. (Foto: foto2press)

Bundesliga-Tipps für den letzten Spieltag: Am kommenden Samstag steht der Schlussakt der Bundesliga-Saison 2019/2020 an! Am 34. Spieltag fallen traditionell die letzten Entscheidungen. Der Kampf um die Meisterschaft ist schon entschieden, die Schale geht zum achten Mal in Folge an den FC Bayern. Im Tabellenkeller steht mit dem SC Paderborn auch schon ein Absteiger fest. Die größte Spannung liegt deshalb jetzt bei der Frage, wer sich in die Relegation rettet: Düsseldorf oder doch Bremen? Das Fernduell zwischen der Fortuna und Werder steht am Samstag also ganz besonders im Fokus. Deutlich weiter oben in der Tabelle geht es noch um den vierten Teilnehmer der Champions League. Hier hat Gladbach zwar deutlich bessere Karten als Leverkusen, aber die Werkself hofft noch immer auf den Sprung in die Königsklasse.

Die zweimonatige Corona-Pause hat den internationalen Fußballkalender mächtig durcheinander gewürfelt. Normalerweise wäre ein Großteil der Bundesliga-Profis jetzt im Urlaub, der Rest wäre bei der Europameisterschaft am Ball. So aber wird die Bundesliga erst am jetzigen Samstag (27. Juni) abgeschlossen – und wir haben wie gewohnt alle wichtigen Informationen für Sportwetten-Fans zusammengefasst.

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Abstiegskampf: Schafft Werder ein neues Wunder von der Weser?

werder bremenDie Hoffnungen auf den Klassenerhalt sind bei Werder Bremen seit dem letzten Wochenende auf ein Minimum zusammengschrumpft. Die bittere 1:3-Niederlage in Mainz war wie ein Schlag ins Gesicht. Die Ausgangslage ist jetzt fast aussichtslos. Oder schafft das Team von Trainer Florian Kohfeldt in letzter Sekunde doch eins der vielbeschworenen Werder-Wunder?

Klar ist, dass Bremen zwingend einen Sieg im Heimspiel gegen den 1. FC Köln braucht. Das wird schwer genug, wenn man sich mal die Bremer Heimbilanz in dieser Saison anschaut. Von bislang 16 Partien im Weserstadion konnte Werder nur eine einzige gewinnen – und das liegt schon neun (!) Monate zurück.

Ein Vorteil für Werder könnte es sein, dass es für die Kölner sportlich um nichts mehr geht. Die Mannschaft von Coach Markus Gisdol hat den Ligaverbleib sicher, auch nach oben ist so gut wie nichts mehr möglich. Es wäre also nicht überraschend, wenn dem FC am Samstag in Bremen ein paar Prozent an Einsatz und Konzentration fehlen.

Aber auch mit einem Sieg hat Bremen die Sache nicht mehr in der eigenen Hand. Denn Werder ist auf Schützenhilfe von Union Berlin angewiesen. Dort ist am Samstag die Elf von Fortuna Düsseldorf zu Gast. Die Rheinländer stehen auf dem Relegationsplatz und sind zwei Punkte und vier Tore besser als Werder.

Die Rechnung ist also einfach: Wenn Düsseldorf in der Alten Försterei gewinnt, dann ist Bremen definitiv abgestiegen. Sollte das Match in Berlin mit einem Unentschieden enden, dann müsste Werder mit vier Toren Differenz gegen Köln gewinnen – und die Relegation wäre erreicht. Bei einer Niederlage der Fortuna müsste Werder “nur” gegen Köln gewinnen. Es ist also für reichlich Spannung gesorgt.

Unsere Prognose: Werder Bremen wird nach 40 Jahren in der ersten Liga absteigen – da sind wir uns vollkommen sicher. Die Kohlfeldt-Elf wird das Duell gegen Köln zwar gewinnen (Betway-Quote 1,61). Aber auch Düsseldorf wird parallel gegen Union die drei Punkte holen (Betway-Quote 1,90). Die Berliner sind längst im Urlaubsmodus, da wird nicht mehr viel Gegenwehr kommen.

Champions League: Gladbach kurz vor dem großen Ziel

Borussia MönchengladbachWie die Halsschlagader von Rudi Völler am letzten Wochenende aussah, ist nicht überliefert. Man darf aber davon ausgehen, dass der Sportdirektor von Bayer Leverkusen mit rotem Kopf und wutentbrannt durch das Berliner Olympiastadion gestapft ist.

Denn Bayer hatte zuvor völlig überraschend mit 0:2 gegen die Hertha verloren und damit das Ticket für die Champions League wohl verspielt. Das Verpassen der Königsklasse wäre sportlich schon eine große Enttäuschung, aber der wirtschaftliche Schaden ist noch viel übler. Leverkusen dürften dadurch mehr als 30 Millionen Euro entgehen.

Dass es Bayer trotzdem noch schafft, kann man sich kaum vorstellen. Die Mannschaft von Trainer Peter Bosz liegt aktuell zwei Punkte hinter Borussia Mönchengladbach – und die Gladbacher haben ein deutlich besseres Torverhältnis.

Gladbach wird am Samstag zu Hause gegen Hertha BSC also schon ein Remis reichen, um die Champions League über Platz vier zu erreichen. Nur wenn die Borussia verliert, könnte Leverkusen mit einem Sieg gegen Mainz 05 noch vorbeiziehen.

Unsere Prognose: Leverkusen wird seine Pflichtaufgabe gegen Mainz erledigen und einen Heimsieg (Betway-Quote 1,25) einfahren. Gladbach zittert sich zu einem Unentschieden (Betway-Quote 5,50) gegen Hertha und zieht dank der besseren Tordifferenz in die Champions League ein.

Europa League: Wolfsburg und Hoffenheim kämpfen um Platz sechs

VFL WolfsburgDas Interesse im Rest von Fußball-Deutschland wird sich wohl in Grenzen halten. Aber es geht am letzten Spieltag auch noch darum, wer sich direkt für die Gruppenphase der Europa League qualifiziert. Der VfL Wolfsburg oder die TSG Hoffenheim? Das Ticket nach Europa haben beide schon sicher. Bleibt die Frage, wer als Sechster und wer als Siebter über die Ziellinie geht.

Vor allem die Profis beider Clubs dürften alles dafür tun, damit es der sechste Platz wird. In diesem Fall würde man sich zwei Qualifikationsrunden ersparen, der eigene Sommerurlaub könnte dann etwas länger ausfallen. Beide Teams sind punktgleich, aber Wolfsburg hat ein um zehn Treffer besseres Torverhältnis.

Allerdings wartet auf die Wölfe am 34. Spieltag mit dem Heimspiel gegen den FC Bayern eine hammerharte Aufgabe. Hoffenheim muss auswärts beim BVB ran, das ist wohl eine ähnlich hohe Hürde.

Dass Platz sieben in dieser Saison für die Europa League reicht, liegt übrigens an der Paarung im DFB-Pokalfinale. Dort treffen Bayer Leverkusen und Bayern München aufeinander, diese beiden Vereine sind schon über die Bundesliga für einen internationalen Wettbewerb qualifiziert. Also rückt der Tabellensiebte nach.

Unsere Prognose: Der VfL Wolfsburg wird es schaffen – trotz einer Niederlage gegen die Bayern (Betway-Quote 1,77). Denn auch Hoffenheim wird am letzten Spieltag nichts holen. Der BVB wird sich gegen die verhassten Kraichgauer nochmal richtig reinhängen und zu Hause gewinnen (Betway-Quote ebenfalls 1,77).

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Der Spielplan für den 34. Bundesliga-Spieltag der Saison 2019/2020

Es hat in der Bundesliga schon lange Tradition, dass die letzten beiden Spieltage immer geschlossen am Samstag um 15:30 Uhr stattfinden. Damit soll eine Wettbewerbsverzerrung verhindert werden. Mannschaften sollen nicht “auf Ergebnis” spielen, weil ein anderes Resultat vielleicht schon vom Vortag bekannt ist.

Alle neun Spiele samstags um 15:30 Uhr – da kommen Freunde der legendären Konferenz auf ihre Kosten. Und das sind die Partien am 34. Spieltag der Saison 2019/2020:

  • Borussia Dortmund – TSG Hoffenheim
  • VfL Wolfsburg – FC Bayern München
  • Union Berlin – Fortuna Düsseldorf
  • Werder Bremen – 1. FC Köln
  • Bayer Leverkusen – FSV Mainz 05
  • Borussia Mönchengladbach – Hertha BSC
  • Eintracht Frankfurt – SC Paderborn
  • SC Freiburg – FC Schalke 04
  • FC Augsburg – RB Leipzig
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Der 34. Bundesliga-Spieltag im TV: Live-Übertragungen & Zusammenfassungen

In der vergangenen Woche wurden die TV-Rechte der Bundesliga neu vergeben. Der große Gewinner war dabei DAZN. Das Streaming-Portal wird ab der Saison 2021/2022 deutlich mehr Spiele der höchsten deutschen Spielklasse exklusiv übertragen.

Für den kommenden Samstag hat das logischerweise keine Auswirkungen, da wird sich alles auf den Pay-TV-Sender Sky konzentrieren. Ab 13:30 Uhr sendet Sky zwei Stunden lang den “Tipico Countdown” mit diversen Vorberichten, Interviews und Teasern für die neun Partien. Ab 15:30 Uhr rollt dann der Ball in den Stadien. Jedes Match kann als Einzelspiel verfolgt werden, viele Fans werden aber sicherlich die Konferenz einschalten. Ab 17:30 Uhr fasst Sky dann alle Spiele und alle Tore wie gewohnt zusammen.

Wer auf Sky nicht zurückgreifen kann, muss sich etwas gedulden. Die ersten Bilder im Free-TV laufen in der ARD-Sportschau ab 18:30 Uhr. Wie üblich zeigt auch das ZDF ab 23 Uhr im Sportstudio die entsprechenden Spielberichte.

 

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